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Der Einsatz der Bundeswehr im Mittelmeer (EUNAVFOR MED - Operation Sophia)

Seit Juni 2015 beteiligt sich Deutschland an der EUNAVFOR MED Operation Sophia. Die Schiffe des Verbands tragen zur Aufklärung von Schleusernetzwerken bei und können auf hoher See gegen Boote vorgehen, die von Schleppern genutzt werden. Die Soldaten haben außerdem Tausende Menschen aus Seenot gerettet. Derzeit sind zwei deutsche Schiffe dort im Einsatz, die Fregatte „Karlsruhe“ und der Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“. Die Operation ist nach einem somalischen Mädchen benannt, das am 24. August 2015 an Bord der Fregatte „Schleswig-Holstein“ zur Welt kam.

Der Einsatz im Mittelmeer

Aktuelle Artikel

  • Danach wurden 123 Menschen von einem Schlauchboot gerettet – sie waren vorher von der „Topaz Responder“ mit Rettungswesten ausgestattet worden

    Bilder: 1.286 Menschen an einem Tag an Bord genommen


    In See, 26. Juni 2016 - In rund zwei Wochen wird die Besatzung des Einsatzgruppenversorgers „Frankfurt am Main“ wieder in der Heimat erwartet. Am vergangenen Wochenende haben die Soldaten noch einmal gezeigt, dass sie bis zur letzten Minute hochprofessionell, konzentriert und motiviert im Einsatz sind. Fast 1.300 Menschen wurden allein am Samstag nach der Rettung aus Seenot an Bord genommen.


  • Der Schiffstechnische Leitstand ist rund um die Uhr besetzt

    Immer unter Strom – Elektrizität auf Meisterebene


    Der Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ ist mit einer schwimmenden Kleinstadt vergleichbar. Für die knapp 200 Besatzungsmitglieder gibt es unter anderem einen Sportraum, eine Friseurstube und einen Kiosk. Sogar eine Sauna existiert an Bord. Doch nichts geht ohne Strom. Der Elektronik- und der Elektrotechnikmeister des Schiffes erklären ihre Aufgaben sowie den Unterschied zwischen beiden Fachrichtungen.


Video

  • Hessischer Rundfunk bei Sophia: Die "Frankfurt am Main" und die Flüchtlinge im Mittelmeer


    Seit rund zwei Monaten ist der Einsatzgruppenversorger "Frankfurt am Main" unter Führung von Fregattenkapitän Andreas Schmekel im Einsatz EUNAVFOR MED Operation Sophia. Die Schiffe des europäischen Marineverbands haben den Auftrag, im Einsatzgebiet zwischen der italienischen und libyschen Küste gegen Schleusereiverdächtige vorzugehen. Nach dem Völkerrecht sind sie außerdem verpflichtet, Menschen aus Seenot zu retten. Zwei Journalisten des Hessischen Rundfunks waren Anfang März 2016 an Bord des Einsatzgruppenversorgers "Frankfurt am Main" und haben die Besatzung für anderthalb Wochen bei ihrem Einsatz begleitet.


  • Im Einsatz gegen Schleuser


    Die Operation EUNAVFOR MED, kurz für European Union Naval Force Mediterranean, wurde am 22. Juni 2015 vom Rat der Europäischen Union gebilligt. Sie folgt dem nationalen Seenotrettungs-Einsatz im Mittelmeer, hat aber einen anderen Kernauftrag: Mit EUNAVFOR MED will die EU in drei Phasen gegen die Schleuserkriminalität vorgehen.



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Stand vom: 28.06.16


http://www.einsatz.bundeswehr.de/portal/poc/einsatzbw?uri=ci%3Abw.bwde_einsatzbw.aktuelle_einsaetze.eunavformed