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Als Kontingentführer in Westafrika: „Beide Unterstützungsleistungen müssen funktionieren.“

Oberstleutnant Andreas Heck ist Kontingentführer der Mission Humanitäre Hilfeleistung der Bundeswehr in Westafrika

Accra, 27.02.2015.

Von Ghana über Liberia bis hin zum Senegal: Regelmäßig überbrückt OTL Andreas Heck eine Entfernung von über 1000 Kilometern. Er ist der Kontingentführer der deutschen Soldaten, die konkrete Hilfe für die von Ebola betroffenen Regionen Westafrikas leisten. Die Zusammenarbeit mit Partnern des Deutschen Roten Kreuzes, der UNMEER, dem WFP sowie den US-Streitkräften kennzeichnet seine interessante Tätigkeit.

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Erfolgreich ausgebildet trotz logistischer Hürden

Ein Teil der Ausbildung war es, den malischen Soldaten beizubringen, wie ein logistischer Punkt im Feld betrieben wird. Dazu gehört auch, der Zeltaufbau.

Koulikoro, 26.02.2015.

Erfolgreich ausgebildet trotz logistischer Hürden: Das gilt für den 6. Malischen Gefechtsverband, der bis Ende Februar 2015 durch deutsche Soldaten in Koulikoro ausgebildet wurde. Erst nach dem Beginn der 14-wöchigen Ausbildung traf auch die Ausrüstung der Soldaten und benötigtes Material und Gerät ein. Trotz dieser Stolpersteine verlief die Ausbildung dennoch gut. Die malischen Soldaten zeigten sich hochmotiviert und lernwillig.

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Die militärische Flugabfertigung: Klein und effizient

Das kleine eingespielte Team der Flugplatzgruppe im militärischen Teil des Flughafens von

Pristina, 26.02.2015.

Auf dem Flughafen in Pristina, der Hauptstadt des Kosovo, gibt es einen kleinen militärischen Teil. Dort sitzt derzeit die Flugplatzgruppe des 40. Deutschen Einsatzkontingents im Kosovo (DEU EinsKtgt KFOR). Ein eingespieltes Team: Zusammen mit Kameraden der Feldjäger haben sie eine Vielzahl an wichtigen Aufgaben.

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Stand vom: 27.02.15


http://www.einsatz.bundeswehr.de/portal/poc/einsatzbw?uri=ci%3Abw.bwde_einsatzbw