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Video-Rückblick: Besatzung der „Frankfurt am Main“ nimmt 615 Menschen an Bord

In See, 21.03.2016.

Am 15. März nahm der Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ bei mehreren Rettungsaktionen vor der libyschen Küste insgesamt 615 Menschen aus Seenot an Bord. Die Besatzung arbeitete bis tief in die Nacht hinein und brachte die Geretteten am 16. März in den Hafen von Pozzallo (Italien). Das Video verschafft einen Eindruck von diesem ereignisreichen Tag.

Am 15. März wurde die „Frankfurt am Main“ nach Sichtung eines ersten Schlauchbootes etwa 90 Kilometer nordwestlich von Tripolis (Libyen) von der Seenotleitstelle in Rom beauftragt, die 125 Menschen aufzunehmen. Im Anschluss sollte der Versorger zu einem weiteren Seenotfall verlegen, um gemeinsam mit dem britischen Mehrzweckschiff „Enterprise“ weitere Menschen aus Seenot zu retten. Auf dem Weg nahm die „Frankfurt am Main“ aus zwei weiteren seeuntauglichen Schlauchbooten 236 Menschen an Bord. Anschließend verlegte das Schiff zur Position der „Enterprise“ und übernahm von ihr weitere 254 gerettete Personen.

Die insgesamt 615 aus Seenot geretteten Personen wurden am 16. März im Hafen von Pozzallo (Italien) an italienische Behörden übergeben. Zwischen dem 7. Mai 2015 und dem 16. März 2016 haben die Soldaten der Deutschen Marine im zentralen Mittelmeer insgesamt 12.489 Menschen aus Seenot gerettet.

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Stand vom: 22.03.16 | Autor: PIZ EinsFüKdoBw Redaktion


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