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An einem besonderen Ort: Vereidigung im Einsatz

Gao, 05.01.2018.

Ein besonderer Moment eines Soldaten auf Zeit ist die Vereidigung. Dieser Augenblick wurde für einen Soldaten der Unterstützungskompanie, während seines Auslandeinsatzes, Wirklichkeit.

Der Kontingentführer gratuliert dem Zeitsoldaten

Der Kontingentführer gratuliert dem Zeitsoldaten (Quelle: Bundeswehr/Michael Seidel)Größere Abbildung anzeigen

Mit großer Freude konnte Oberst Johannes Derichs, Kontingentführer der deutschen Kräfte im MINUSMA-Einsatz, den Hauptgefreiten Dominik W. vereidigen. Im Beisein seines Kompaniechefs und Kompaniefeldwebels legte der 19-Jährige sein Treuebekenntnis ab. „Ich freue mich sehr, dass ich mit dem Jahreswechsel, jetzt Soldat auf Zeit für vier Jahre bin. Mit der Vereidigung bekenne ich mich zu den Rechten und Pflichten eines Soldaten und zur Bundesrepublik Deutschland. Es ist schön das dieses während des Einsatzes passiert“, fasst der Hauptgefreite den Moment zusammen.

Dominik W. legt sein Treuebekenntnis ab

Dominik W. legt sein Treuebekenntnis ab (Quelle: Bundeswehr/Michael Seidel)Größere Abbildung anzeigen

W. ist im September 2016 als freiwillig Wehrdienstleistender für sieben Monate in die Bundeswehr eingetreten. Nach der Grundausbildung, beim Gebirgsjägerbataillon 233 in Mittenwald, folgte eine Ausbildung zum Nachschubsoldaten. Der Dienst in seiner neuen Stammeinheit, dem Gebirgsversorgungsbataillon 8, machte so viel Spaß, dass schon nach kürzester Zeit eine Verlängerung der Dienstzeit auf 23 Monate und kurz vor dem Beginn des UN-Einsatzes der Antrag auf Übernahme als Soldat auf Zeit erfolgte.

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Stand vom: 05.01.18 | Autor: Michael Seidel


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