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Juli bis September

Juli

  • Daumen und Zeigefinger bilden einen Kreis – in der Tauchersprache bedeutet das: „Es ist alles in Ordnung.“

    “Diver on deck, diver okay”

    Djibouti, 18. Juli 2011 - Daumen und Zeigefinger bilden einen Kreis – in der Tauchersprache bedeutet das: „Es ist alles in Ordnung.“ Bei den US-amerikanischen Soldaten heißt es dann: „Diver on deck, diver okay“. Um auch in Notfallsituationen bestmöglich vorbereitet zu sein, übten vor kurzem amerikanische Soldaten zusammen mit deutschen Soldaten in Djibouti den Ernstfall.


August

  • Fregattenkapitän Axel Herbst (mi.) mit dem scheidenden  Kommandeur Einsatzverband Boote UNIFIL, Korvettenkapitän

    ATALANTA: Kommandowechsel in Djibuti


    Djibouti, 05. August 2011 - Im Hafen von Djibuti übergab der Kommandant der Fregatte Niedersachsen, Fregattenkapitän Wilhelm Tobias Abry, das Kommando über das deutsche Einsatzkontingent ATALANTA an seinen Nachfolger Fregattenkapitän Andreas-Peter Graf von Kielmansegg.


September

  • Galicia im Hafen von Djibouti

    Spanische Marine verstärkt ATALANTA-Einsatz


    Djibouti, 07. September 2011 - seit dem 5. September unterstehen Flottillenadmiral Thomas Jugel, Befehlshaber der EU-geführten Mission ATALANTA, mit dem spanischen Docklandungsschiff GALICIA und dem niederländischen Versorgungsschiff ZUIDERKRUIS zwei weitere Schiffe zur Sicherung der Hilfslieferungen für Somalia.


  • Gruppenbild vom CTF 465 und CTF 151

    Kooperation zwischen den Operationen am Horn von Afrika


    Djibouti, 13. September 2011 - Der Kommandeur der Task Force 465, der EU-geführten Anti-Piraterie-Mission „Atalanta“, Flottillenadmiral Thomas Jugel, führte einen Antrittsbesuch beim Kommandeur der Task Force 151, der US- geführten Anti-Piraterie-Mission im selben Seeraum Captain Jim Gilmour durch. Mit militärischen Ehren wurde er auf dem Flaggschiff USS ANZIO empfangen.


  • „Guten Flug“ wünscht Marian seinen Kameraden, bald geht es auch für ihn nach Hause

    Fregatte "Köln" verstärkt Operation "Atalanta"


    Djibouti, 13. September 2011 - Seit dem 12. September verstärkt eine weitere deutsche Fregatte die EU-geführte Anti-Piraterie-Mission „Atalanta".


  • Kommandant Fregattenkapitän Karow beobachtet das Anlegemanöver

    Die Fregatte Köln verstärkt die Operation „Atalanta“


    Djibouti, 14. September 2011 - Djibouti. Vor circa 14 Tagen wurden die Besatzungsangehörigen der Fregatte „Köln“ im Heimatstützpunkt Wilhelmshaven von ihren liebsten verabschiedet. Für das Schiff hieß es „Leinen Los“ mit Ziel Horn von Afrika. Mit dem Einlaufen in den Hafen von Djibouti und dem Kommando „Leinen Fest“, war die Anreise ins Einsatzgebiet gestern Morgen um 07:30 Uhr geschafft. In den nächsten Tagen wird die Fregatte mit allem notwendigen versorgt, eh sie wieder in See sticht.


  • Soldaten stehen am Flugfeld und warten

    Der blau-weiße „König“ der Lüfte


    In Djibouti ist bereits die Nacht angebrochen. Es ist schwül warm. Im Hintergrund hallen die singendenden Gebete aus einer umliegenden Moschee. Soldaten der Deutschen Verbindungs- und Unterstützungsgruppe stehen am Flugfeld und warten auf die Ankunft des Frachtfliegers Antonow AN-124 aus Nordholz. Im Bauch des blau-weißen „Königs“ der Lüfte befinden sich Aggregate, Hebebühnen, Sauerstofflaschen, Aufstellböcke, Triebwerke und vieles mehr. Insgesamt 45 Tonnen Bodendienstgeräte und Ersatzteile, für einen Seefernaufklärer vom Typ P-3C ORION, aus dem Marinefliegergeschwader 3 „Graf Zeppelin“. Dieser verstärkt die EU geführte Mission ATALANTA ab nächste Woche.


  • P-3C hat ihre Parkposition erreicht

    Deutscher Seefernaufklärer, dass „fliegende Auge“ im Einsatzgebiet


    Djibouti, 26. September 2011 - Vor zwei Tagen machte sich der Seefernaufklärer Lockheed Martin P-3C ORION vom Marinefliegergeschwader 3 „Graf Zeppelin“ in Nordholz auf dem Weg nach Djibouti


  • Soldaten stehen am Flugfeld und warten

    Der blau-weiße „König“ der Lüfte


    Djibouti, 21. September 2011 - In Djibouti ist bereits die Nacht angebrochen. Es ist schwül warm. Im Hintergrund hallen die singendenden Gebete aus einer umliegenden Moschee. Soldaten der Deutschen Verbindungs- und Unterstützungsgruppe stehen am Flugfeld und warten auf die Ankunft des Frachtfliegers Antonow AN-124 aus Nordholz. Im Bauch des blau-weißen „Königs“ der Lüfte befinden sich Aggregate, Hebebühnen, Sauerstofflaschen, Aufstellböcke, Triebwerke und vieles mehr. Insgesamt 45 Tonnen Bodendienstgeräte und Ersatzteile, für einen Seefernaufklärer vom Typ P-3C ORION, aus dem Marinefliegergeschwader 3 „Graf Zeppelin“. Dieser verstärkt die EU geführte Mission ATALANTA ab nächste Woche.



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Stand vom: 06.02.15


http://www.einsatz.bundeswehr.de/portal/poc/einsatzbw?uri=ci%3Abw.bwde_einsatzbw.archiv.atalanta.2011.3qt