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Oktober bis Dezember

Oktober

  • Versorgung der Fischer mit Proviant

    Fregatte KÖLN rettet Fischer auf Hoher See


    Djibouti, 06. Oktober 2011 - Am 4. Oktober leistete die deutsche Fregatte Köln einem im Indischen Ozean in Seenot geratenen somalischen Fischerboot mit 5 Besatzungsmitgliedern Hilfe.


  • Fregatte Köln versenkt weiteres Piratenboot


    Djibouti, 11. Oktober 2011 - Am 7. Oktober wurde im Indischen Ozean erneut ein Piratenboot von der Fregatte KÖLN versenkt. Es handelt sich dabei um einen so genannten Whaler, ein Versorgungsboot der Piraten, das bereits am 2. Oktober von einem norwegischen Seefernaufklärer (MPA) aus einem Anti- Piraterie- Verband der NATO entdeckt worden war.


November

  • Nach-Austausch-kommt-die-neue-Falle

    Die Mückenjäger

    Djibouti 04. November - Überall im Stadtgebiet sind sie aufgebaut, die Mückenfallen der „Mückenjäger“. Regelmäßig leeren die deutschen Sanitätssoldaten diese Fallen und schicken die Mücken zur weiteren Untersuchung nach Deutschland.


  • Die Fregatte KÖLN begleitet die Dhow

    Fregatte KÖLN befreit Piraten- Mutterschiff und rettet Geiseln

    Djibouti, 08. November 2011 - Der Fregatte KÖLN ist erneut ein Schlag gegen die Piraterie in den Gewässern am Horn von Afrika gelungen. Die deutsche Fregatte entdeckte 30 Meilen vor der somalischen Küste eine Dhow namens AL JABAL.


  • re. Rear Admiral Kaleem, li. Flottillenadmiral Thomas E.P.Jugel

    Spitzentreffen zweier „Befehlshaber“ in See auf der „Bayern“

    Fregatte „Bayern“ 11.11.2011 - Der Befehlshaber der EU geführten Operation ATALANTA, Flottillenadmiral Thomas Jugel, bekam auf seinem Flaggschiff, Fregatte „Bayern“ kürzlich Besuch von einem Kollegen.


  • Deutscher Seefernaufklärer findet in Seenot geratenes Boot

    Djibouti, 11. November 2011 - S.O.S. – save our souls. Diese drei Buchstaben haben weltweit die gleiche Bedeutung und nicht nur jeder Seemann versteht sie – auch die deutschen Marineflieger des Atalantaeinsatzes. Am 28. Oktober erhielt die Crew des Seefernaufklärers P-3C Orion einen Notruf aus dem somalischen Seegebiet und machte sich umgehend auf die Suche nach dem Absender.


  • Gemeinsames Spielen war eine willkommene Abwechslung

    Mit voller Freude und Tatendrang unterstützen Marinesoldaten das Kinderheim „Bee Hive“ in Mombasa.

    Mombasa, 24. November 2011 - Eine „Handwerkertruppe“ der Fregatte KÖLN hat während ihres Hafenaufenthaltes in Mombasa, das Kinderheim „Bee Hive“ (Bienenkorb) unterstützt. Bereits Anfang November war es soweit. Mit vielen Ideen und einigen Spielzeugen im Gepäck starteten die Helfer schon in den frühen Morgenstunden zu einem „besonderen Einsatz“. Bereits letztes Jahr besuchten einige Soldaten das Kinderheim und waren vom Besuch beeindruckt. So haben sich 20 Marinesoldaten zusammengefunden und ließen es sich nicht nehmen sich erneut zu engagieren.


  • Nach 74 Tage Einsatz verlässt die Köln das Einsatzgebiet ATALANTA

    Fregatte KÖLN auf dem Weg nach Hause

    Djibouti, 28. November 2011 - Nach 74 Tagen Operation ATALANTA verließ die Fregatte KÖLN am 24.November das Einsatzgebiet am Horn von Afrika und begibt sich auf den Weg zurück zu ihrem Heimatstützpunkt Wilhelmshaven.


  • Das deutsche Team

    Deutsche Soldaten marschieren beim „Arta Peace Walk“ durch Ostafrika


    Djibouti, 28. November 2011 - Neun Soldaten der deutschen Verbindungs-und Unterstützungsgruppe am Horn von Afrika starteten bei einem außergewöhnlichen Marsch für den Frieden in Afrika.


Dezember

  • Im Päckchen. Links der spanische Versorger PATINO , rechts die deutsche Fregatte BAYERN

    ATALANTA: Die Vorbereitungen für den Kommandowechsel laufen


    Djibouti, 5. Dezember 2011 - Drei EUNAVFOR Schiffe liegen zeitgleich im Hafen von Djibouti. Am 4. Dezember hat die Fregatte BAYERN an den Spanischen Versorger PATINO längsseits festgemacht. Ab dem 6. Dezember wird Spanien die Führung der EUNAVFOR Mission ATALANTA übernehmen. Bis dahin wird der jetzige Kommandeur der Task Force 465, Flottillenadmiral Thomas Jugel, die Übergabe an seinem Nachfolger vollziehen.


  • Über den Wolken

    Mission Piratenjagd - Seefernaufklärer P-3C ORION observiert als „fliegendes Auge“ Piraten-Camps


    Djibouti, 12. Dezember 2011 - Der Seefernaufklärer P-3C ORION der deutschen Marine ist derzeit in Djibouti und beteiligt sich operationell an der EU geführten Mission ATALANTA. Als das „Fliegende Auge“ leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit der Schifffahrtswege am Horn von Afrika und unterstützt bei der Bekämpfung der Piraterie.


  • Admiral Jugel

    Flottillenadmiral Jugel übergibt die Führung des maritimen Einsatzverbandes.


    Djibouti, 12. Dezember 2011 - Djibouti. Bis vergangenen Dienstag führte der deutsche Flottillenadmiral Thomas Jugel die See- und Seeluftstreitkräfte der EU-Operation ATALANTA. Zum Abschluss seiner Zeit als Force Commander zieht Jugel eine Bilanz seines Einsatzes und gibt einen Ausblick auf die kommende Zeit.


  • Persönliche Verabschiedung aus Afrika

    Seefernaufklärer zurück in Deutschland: In Afrika liegt der Schlüssel unter der Fußmatte


    Djibouti, 21. Dezember 2011 - Seesack packen und ab nach Hause. Der Seefernaufklärer aus Nordholz unterstützte über drei Monate den Einsatz ATALANTA am Horn von Afrika. Während die Angehörigen in Deutschland bereits das Weihnachtsfest vorbereiten, waren die Techniker und Logistiker in den letzten Tagen damit beschäftigt, dass alle rechtzeitig wieder nach Hause kommen. Ein ehrgeiziger Plan.


  • Im Ziel angekommen - umgezogen im Finisher-Shirt

    15km schnurgerade durch die Wüste


    Djibouti, 23. Dezember 2011 - Wann bekommt man schon einmal Gelegenheit sich mit über 1000 weiteren Läufern einer Laufstrecke zu widmen, die es in Deutschland in dieser Form nicht gibt. Die französischen Streitkräfte im ostafrikanischen Djibouti luden am 8. Dezember 2011 zu einem unvergleichbaren Lauf in die Grand Bara Wüste ein.



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Stand vom: 06.02.15


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