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April bis Juni

April

  • Kommando übergeben v.l. Vizeadmiral Jean-Baptiste, Vizeadmiral Jorge Manso, Flottillenadmiral Rainer Endres

    Frankreich übernimmt ATALANTA-Führung


    Djibouti, 11. April 2012 - Vier Monate führte Vizeadmiral Jorge Manso aus Spanien den maritimen Einsatzverband der Operation EU NAVFOR ATALANTA. Am 7. April übergab er das Kommando über die Schiffe und Luftfahrzeuge der Task Force 465 (TF 465) an seinen Nachfolger, den französischen Vizeadmiral Jean-Baptiste Dupuis.


  • Endlich die 1000. Flugstunde im Gepäck – Marineflieger Torsten B.

    Jubiläum beim ersten Einsatzflug


    Djibouti, 11. April 2012 - Seit Anfang April ist die Deutsche Marine wieder mit einem Seefernaufklärer vom Typ P-3C Orion bei der Operation ATALANTA (OAA) vertreten. Am 8. April startete „Jester“, so das Rufzeichen des Flugzeuges, von Djibouti aus zu seinem ersten Einsatzflug. Am „Steuer“ der Maschine saß Torsten B. Für den Kapitänleutnant stellte der Premierenflug am Ostersonntag einen wichtigen Baustein in seiner Laufbahn als Marineflieger dar.


  • Spendenübergabe im Frauenkrankenhaus Djibouti

    Ultraschall für Afrika


    Djibouti, 17. April 2012 - Seit Dezember 2011 befindet sich der Marinesoldat Hauptbootsmann Kevin B. schon in Afrika im Auslandseinsatz. Im Rahmen der EU-geführten Antipiraterie-Operation ATALANTA ist er Proviantmeister für die deutschen Soldaten am Horn von Afrika. Allerdings sorgt er nicht nur für das leibliche Wohl seiner Kameraden, sondern engagiert sich vor Ort auch sozial.


Mai

  • Soldat trinkt aus einer Wasserflasche

    Trinkwasser für Ostafrika – Der „Wasserbüffel“ aus Nieder-Wiesen


    Djibouti, 02. Mai 2012 - Seit 2008 beteiligt sich die Deutsche Marine am Horn von Afrika an der europäischen Anti-Piraterie-Operation „Atalanta“. Um die Schiffe und Aufklärungsflugzeuge der Deutschen Marine bei ihrem Auftrag zu unterstützen, sind in Djibouti Bundeswehrsoldaten in der Deutschen Verbindungs- und Unterstützungsgruppe (DVUG) eingesetzt. Zu ihnen zählt auch Christian U. aus Nieder-Wiesen im Landkreis Alzey-Worms. Wegen seiner ungewöhnlichen Aufgabe wird er von allen nur „Wasserbüffel“ genannt.


  • Die Übergabe in Djibouti

    Ein fliegender Wechsel fand Mitte Mai bei den deutschen Fliegern im Atalantaeinsatz statt


    Djibouti, 16. Mai 2012 - Fregattenkapitän Stephan von Hanneken übergab das Kommando über die deutsche Einsatzgruppe der Seefernaufklärer P-3C Orion an seinen Nachfolger Fregattenkapitän Broder Nielsen.


  • Der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Kossendey

    Führungswechsel bei Atalanta


    Djibouti, 16. Mai 2012 - Fregattenkapitän Stephan von Hanneken übergab das Kommando über die deutsche Einsatzgruppe der Seefernaufklärer P-3C Orion an seinen Nachfolger Fregattenkapitän Broder Nielsen.


Juni

  • Militärbischof Dr. Martin Dutzmann li.

    Oberhaupt der evangelischen Militärseelsorge besucht Soldaten in Djibouti


    Djibouti, 11. Juni 2012 - Um sich über die Arbeit der Kontingentangehörigen und die Bedingungen vor Ort zu informieren, besuchte Militärbischof Dr. Martin Dutzmann vom 5. bis 8. Juni erstmals das Deutsche Einsatzkontingent Atalanta in Djibouti. Zugleich nutzte er seinen Besuch für Gespräche mit lokalen geistlichen Würdenträgern und Militärgeistlichen der amerikanischen Streitkräfte beim Command Joint Task Force - Horn of Africa (CJTF JOA).


  • Mit einem Händedruck wird die Übergabe „besiegelt“

    Nielsen macht den Abflug


    Djibouti, 20. Juni 2012 - Nach rund fünf Wochen an der Spitze der Einsatzgruppe P-3C Orion gab Broder Nielsen am 18. Juni in Djibouti sein Kommando ab. Nachfolger als Kommandeur der Einsatzgruppe ist Daniel Peter.


  • Fregatte „Bremen“ im Atalanta-Einsatz am Horn von Afrika

    Einsatz am Horn von Afrika


    Djibouti, 27. Juni 2012 - Es herrschen 30 Grad, strahlender Sonnenschein und wir sind von türkisblauem Wasser umgeben. Große und kleine Handelsschiffe, traditionelle aus Holz gebaute „Dhaus“ und viele Fischereifahrzeuge fahren im Seegebiet. Was sich aber zunächst wie ein Urlaubsparadies anhört, ist jedoch leider keines. Denn auch Piraten und eine Vielzahl von Kriegsschiffen aus aller Welt befahren das Einsatzgebiet rund um Somalia.



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Stand vom: 06.02.15


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