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Juli bis September

Juli

  • Übergabe der DVUG in Djibouti von Fregattenkapitän Tuffert (links) an Fregattenkapitän Fuhrmann

    Atalanta: DVUG in Djibouti unter neuer Leitung


    Djibouti, 01. Juli 2013 - Korvettenkapitän Sönke Fuhrmann ist neuer Leiter der deutschen Verbindungs- und Unterstützungsgruppe (DVUG) in Djibouti. Am 27. Juni übernahm er von seinem Vorgänger, Fregattenkapitän Sieghard Tuffert, die Verantwortung für die derzeit rund 30 Soldaten.


  • Das erste Mal an Bord – Stabsarzt Frank R. ist der Zahnarzt der „Augsburg“

    Für den Notfall gewappnet – Die Bordfacharztgruppe auf der „Augsburg“


    Horn von Afrika, 01. Juli 2013 - Jedes Schiff der Deutschen Marine hat grundsätzlich einen Schiffsarzt an Bord. Im Einsatz sieht das allerdings etwas anders aus: Immer wenn nicht gewährleistet werden kann, dass Verletzte im Rahmen der internationalen Rettungskette versorgt werden können, wird zusätzlich eine sogenannte „Bordfacharztgruppe“ eingeschifft. Sie besteht aus einem Zahnarzt, einem Chirurgen, einem Anästhesisten sowie einem Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivmedizin. Auch an Bord der Fregatte „Augsburg“ ist während des Einsatzes vor der Küste Somalias eine solche Gruppe medizinischer Spezialisten an Bord. Damit liegt die „Augsburg“ medizinisch gesehen weit vorn.


August

  • Der „Sea Lynx“ an Bord der Fregatte Augsburg

    Der verlängerte Arm der Fregatte „Augsburg“


    Mombasa, 08. August 2013 - „Zum Flugbetrieb auf Station“ schallt es durch die Schiffslautsprecheranlage der Fregatte „Augsburg“. Für das verantwortliche Personal ist dies das klare Zeichen, sich für den anstehenden Flugbetrieb vorzubereiten. Die Fregatte „Augsburg“ befindet sich mitten im Indischen Ozean. Zusammen mit den beiden eingeschifften „Sea Lynx“- Hubschraubern ist sie Teil der Operation „Atalanta“.


  • Flottillenadmiral Jean Martens nahm die Übergabe im Hafen von Djibouti vor

    Wechsel an der Spitze bei EU Naval Force Atalanta


    Djibouti, 08 August 2013 - Unter der Leitung des Deputy Operation Commander EU NAVFOR, Flottillenadmiral Jean Martens, wechselte die Führung der EU Naval Force Somalia Operation Atalanta. Im Hafen von Djibouti übergab der bisherige Task-Force Commander, Commodore Jorge Novo Palma (Portugiesische Marine), nach viermonatiger Amtszeit das Kommando an seinen niederländischen Nachfolger, Commodore Peter Lenselink.


  • Wachwechsel im Hafen von Djibouti

    Atalanta: Fregatte „Augsburg“ übergibt an Schwesterschiff „Niedersachsen“


    Djibouti, 14. August 2013 - Im Hafen von Djibouti übertrug Kapitän zur See Stefan Pauly das Kommando über das Deutsche Einsatzkontingent an Fregattenkapitän Kurt Leonards. Die Fregatte „Augsburg“ tritt unter der Führung des Vorgängers, Fregattenkapitän Bernhard Veitl, nun die Heimreise an.


  • Obermaat Jan-Philipp S. arbeitet als Smut an Bord der Fregatte „Augsburg“

    Die Smuts im „Atalanta“-Einsatz – viel mehr als „nur“ kochen


    Djibouti, 19. August 2013 - Der Smut – also der Koch an Bord, übernimmt bei der Marine schon immer eine besondere Rolle. Lange Seezeiten führen zu besonderen Auswirkungen seiner Tätigkeit auf die Moral der Besatzung. Doch mit dem Kochen allein ist es nicht getan. Die Smuts im Einsatz am Horn von Afrika haben auf See, aber auch an Land sehr unterschiedliche Aufgaben.


September

  • Übung: Befragung eines Verdächtigen an Bord der „Augsburg“

    Feldjäger im Einsatz bei der Marine


    Djibouti, 02. September 2013 - Sie tragen keine goldfarbenen Dienstgradabzeichen, sondern silberne. Und außen auf der Schulter schmale, orangefarbene Litzen. Doch noch besser erkennt man sie an ihrer deutlich sichtbaren Armbinde mit der Aufschrift „MP“ für Military Police: Feldjäger. Einige von ihnen leisten Dienst im Rahmen der Atalanta-Mission. Sowohl an Bord, als auch in Djibouti leisten sie ihren Beitrag in der Anti-Piraterie-Mission der Deutschen Marine.


  • Fregattenkapitän Bernhard Veitl, Kommandant der Fregatte „Augsburg“

    Gemeinsamer Erfolg bei Atalanta


    Djibouti, 03. September 2013 - Fregattenkapitän Bernhard Veitl war bis Mitte August als Commander Task Group (CTG) auf der Fregatte „Augsburg“ bei der Operation Atalanta eingesetzt. Mit uns sprach der 45-Jährige über die derzeitige Situation am Horn von Afrika und die Besonderheiten des dortigen Einsatzes.


  • Immer nah bei der „Rozen“ – die Fregatte „Niedersachsen“

    „Mission completed“- „Niedersachsen“ führte ersten Auftrag erfolgreich durch


    In See, 12. September 2013 - Die Fregatte „Niedersachsen“ erfüllte ihre erste klassische Atalanta-Aufgabe erfolgreich: Beschützen und Geleiten eines Schiffes des Welternährungsprogrammes (WFP).


  • Wählen bei 40 Grad - fast wie zu Hause.

    Kreuze setzen bei 40 Grad und auf hoher See


    Bamako/Djibouti, 18. September 2013 - Am Sonntag wird in Deutschland der 18. Deutsche Bundestag gewählt. Jede Stimme zählt und diese abzugeben dauert im Wahllokal nur wenige Minuten - ein paar Augenblicke, um sein staatsbürgerliches Recht wahrzunehmen. Das steht auch jedem Soldaten überall auf der Welt, fern ab der Heimat, zu.
    In allen Einsatzgebieten der Bundeswehr können per Briefwahl die zwei Kreuze auf dem Stimmzettel gemacht werden - ebenso geheim und frei wie im Wahllokal im Heimatort.


  • Eines der Fischerboote in ruhiger See

    Freundliche Annährungen an der somalischen Küste


    Horn von Afrika, 19. September 2013 - Durch Gespräche mit Fischern verschafft sich die deutsche Fregatte „Niedersachsen“ ein Bild über die Gewohnheiten des Schiffsverkehrs entlang der somalischen Küste. Muster erstellen, Unregelmäßigkeiten erkennen: die gewonnenen Erkenntnisse geben wichtige Aufschlüsse.


  • Der Schiffsarzt bereitet sich auf den Rückflug vor

    Notruf vor Somalias Küste


    Somalische Küste, 20. September 2013 - Es ist Montag der 16. September. Als Teil der Operation Atalanta patrouilliert die Fregatte „Niedersachsen“ in dem Seegebiet vor der somalischen Küste. Ein ganz normaler und routinierter Einsatztag für das deutsche Kriegsschiff und seine Besatzung. Doch dann ändert sich schlagartig alles und die Einsatzfähigkeit der „Niedersachsen“ wird gefordert - denn ein Notruf wird aufgefangen.



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Stand vom: 06.02.15


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