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April bis Juni

April

  • Gemeinsames Anti-Piraterie-Manöver mit chinesischen Schiffen


    Golf von Aden, 01. April 2014 - Auf Abstandsleine an einen chinesischen Tanker heranfahren – kein alltägliches Manöver für eine deutsche Fregatte. Am 20. März übte die Fregatte „Hessen“ im Golf von Aden erstmals mit chinesischen Schiffen.


  • Führungswechsel am Horn von Afrika: Fregatte „Brandenburg“ hat übernommen


    Djibouti, 01. April 2014 - Fregattenkapitän Gerald Liebich, Kommandant der Fregatte „Brandenburg“, hat das Kommando über das 18. Deutsche Einsatzkontingent Atalanta übernommen. Die „Hessen“ tritt nach vier erfolgreichen Monaten unter der Flagge der Europäischen Union die Heimreise an.


  • Deutscher Admiral führt jetzt Atalanta


    Djibouti, 06. April 2014 - Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen wird die nächsten vier Monate von der Fregatte „Brandenburg“ aus den maritimen Einsatzverband der Operation Atalanta führen. Deutschland übernimmt damit zum zweiten Mal die Führung der Anti-Piraterie-Mission am Horn von Afrika.


  • Flottillenadmiral zur Mühlen (4.v.l.) und Soldaten seines internationalen Stabes auf der „Brandenburg“

    Wie Schachspiel auf hoher See


    In See, 17. April 2014 - Deutschland hat vor wenigen Tagen zum zweiten Mal die Führung der europäischen Operation Atalanta am Horn von Afrika übernommen. Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen ist seit dem 6. April Kommandeur der Task Force 465 und trägt somit die Verantwortung als Befehlshaber auf See. Die ersten Tage nutzte er zum Austausch mit Vertretern der Republik Djibouti und weiteren Partnern im Einsatzgebiet.


  • Die Fregatte „Brandenburg“ nährt sich zur Versorgung in See

    Tanken ohne anzuhalten


    In See, 16. April 2014 - „Das am Manöver beteiligte Personal auf Station“, hallt es aus den Lautsprechern des Tankers „Rhön“. Die Soldaten legen ihre Schwimmwesten an und setzen ihre Helme auf. Die Fregatte „Brandenburg“ kommt näher, um das erste Seeversorgungsmanöver (RAS, Replenishment at Sea) mit dem Tanker bei Atalanta durchzuführen.


  • Teamwork beim Einsetzen der Sandfilter

    Saubere Luft zum Atmen


    In See, 25. April 2014 - Fregatte „Brandenburg“ in See. Die Fregatte "Brandenburg" befindet sich im Einsatzgebiet der Operation Atalanta. Als Flaggschiff des maritimen Einsatzverbandes der EU am Horn von Afrika patrouilliert die Fregatte im Seegebiet am Horn von Afrika. Dabei sollen humanitäre Hilfslieferungen für die notleidende somalische Bevölkerung geschützt und auch Angriffe von Piraten auf die zivilen Handelsschiffe verhindert werden.


Mai

  • Ein Soldat des Brandabwehrtrupps während der Übung

    Übung: Brandabwehr auf hoher See


    In See, 09. Mai 2014 - Feuer im Schiff ist die wohl größte Bedrohung für eine Besatzung auf See. Es gilt, das Feuer schnell einzudämmen, zu bekämpfen und den giftigen Rauch zu entsorgen. Brandabwehrübungen werden regelmäßig durchgeführt, auch auf der Fregatte „Brandenburg“, dem derzeitigen Flaggschiff bei „Atalanta“.


  • Kapitänleutnant Katharina G. ist der „Battle Watch Captain“

    Wie eine "Spinne im Netz“


    In See, 13. Mai 2014 - An Bord der „Brandenburg“, die derzeit das Flaggschiff der Operation Atalanta ist, unterstützt ein internationaler Stab den Kommandeur des maritimen Einsatzverbandes, Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen. Auf der Position des „Battle Watch Captains“ hält Kapitänleutnant Katharina G. alle Fäden in der Hand.


  • Flottillenadmiral zur Mühlen (li.) führt die Operation Atalanta

    Fregatte „Brandenburg“ bei Europäischer Woche in Tansania


    Daressalam, 15. Mai 2014 - Die Fregatte „Brandenburg“, das Flaggschiff der europäischen Mission zur Bekämpfung der Piraterie am Horn von Afrika, führte anlässlich der „Europäischen Woche“ in Tansania einen Hafenbesuch in Daressalam durch. Flottillenadmiral zur Mühlen und die Besatzung stießen auf dankbare Gastgeber und reges Interesse.


  • Obermaat Martin R. prüft die Gasturbine

    Herrscher über 50.000 PS


    Fregatte Brandenburg, 21. Mai 2014 - Die Schiffstechniker sorgen dafür, dass sich die Schiffsschrauben kontinuierlich drehen. Sie halten die Fregatte „Brandenburg" bei Atalanta einsatzklar. Für Obermaat Martin R. ist sein Job als Antriebstechniker ein außergewöhnlicher Beruf. Er gehört zu den „Heizern". Zu seinem Alltag gehören schmutzige Hände, stickige Luft und ohrenbetäubender Lärm.


  • Der Tanker „Rhön“

    Soldaten des Seebataillons schützen die „Rhön“


    In See, 22. Mai 2014 - Der Tanker “Rhön“ befindet sich zurzeit im „Atalanta“-Einsatz. Seine Hauptaufgabe ist die Versorgung der Schiffe beim Kampf gegen die Piraterie am Horn von Afrika. Doch was wäre, wenn das Schiff selbst Ziel eines Angriffs würde?


  • Der Start isdt erfolgt

    Arbeiten für "Jester"


    Djibouti, 26. Mai 2014 - Alle zwei Tage startet der Seefernaufklärer P-3C „Orion“ in Djibouti und sammelt am Horn von Afrika Informationen aus der Luft für die Operation „Atalanta“. Ein wichtiger Beitrag der Marineflieger. Doch ohne die Arbeit von Soldaten wie Hauptbootsmann Christian U. würde der „Jester“, wie das Rufzeichen des Fliegers lautet, nicht abheben können.


  • Versordgungsmanöver der "Rhön" mit der griechischen Fregatte "Psara"

    Die „Pumpenmänner“


    In See, 28. Mai 2014 - Unzählige Liter Kraftstoffe, Frischwasser und Schmieröle verstecken sich im Rumpf des Tankers “Rhön“. Diese benötigt der Betriebsstofftransporter der Deutschen Marine auch, um die Kriegsschiffe am Horn von Afrika versorgen zu können. Und ohne die Arbeit dieser Männer geht dabei nichts.


Juni

  • Zahltag auf der Fregatte "Brandenburg"

    Die „Bank“ auf hoher See


    In See, 02. Juni 2014 - Die Fregatte „Brandenburg“ patrouilliert derzeit als Flaggschiff der Operation „Atalanta“ am Horn von Afrika. Sie ist so etwas wie eine fahrende Kleinstadt und jeder an Bord hat einen bestimmten Aufgabenbereich. Wird ein Auslandshafen angelaufen, werden sie zu den gefragtesten Personen an Bord: Die Rechnungsführer.


  • Freischwebend vor der Bugnase

    Fregatte "Brandenburg" verdient sich eine bunte Nase


    Mayotte (Komoren), 04. Juni 2014 - Die Marine hat eine Vielzahl ureigener Traditionen. Eine davon ist die farbliche Gestaltung der Bugspitze. Mal rot, mal gelb, mal blau, mal schwarz – jede bemalte Schiffsnase hat ihre eigene Bedeutung und zeigt, welche Weltmeere das Schiff befahren hat.


  • Operator Stabsbootsmann Thorsten H. am Ausguck

    Über Somalia alles im Blick


    Djibouti, 10. Juni 2014 - Alle zwei Tage hebt in Djibouti ein Seefernaufklärer der Deutschen Marine ab. Die Besatzung erstellt mit moderner Technik und viel Expertise ein Lagebild aus der Luft. Für Männer wie Stabsbootsmann Thorsten H. heißt das: neun Stunden volle Konzentration.


  • Einer der Smuts am Kochkessel

    Kochen für „Brandenburg“


    In See, 06. Juni 2014 - Die "Brandenburg" befindet sich in der Anti-Piraterie-Operation „Atalanta“. Als Flaggschiff des maritimen Einsatzverbandes patrouilliert die Fregatte am Horn von Afrika. Sie ist eine „fahrende Kleinstadt“ und jeder an Bord hat seinen Aufgabenbereich. Die Smuts sind die Spezialisten in der Kombüse, die es jeden Tag schaffen, eine 235-köpfige Besatzung satt zu kriegen. Egal, bei welchem Seegang.


  • Stabsbootsmann Michael W. (li.) erflog seine 3000. Flugstunde

    125 Tage nonstop in der Luft


    Djibouti, 17. Juni 2014 - Der Beitrag der deutschen Einsatzgruppe P-3C „Orion“ aus Nordholz ist von entscheidender Bedeutung für den Erfolg der EU-Operation am Horn von Afrika. Die deutschen Marineflieger liefern mit ihrem modernen Equipment wichtige Informationen aus der Luft. Während der zahlreichen Einsatzflüge feierte Stabsbootsmann Michael W. jüngst ein besonderes Jubiläum.


  • Den Tanker immer im Blick

    Abschleppen für Fortgeschrittene


    Fregatte Brandenburg, 23. Juni 2014 - Seit zwei Monaten sind die Fregatte „Brandenburg“ und der Tanker „Rhön“ im Einsatz am Horn von Afrika. Bei einer Begegnung im Einsatzgebiet meldet der Tanker plötzlich, dass er manövrierunfähig sei. Kein Fall für Anfänger.


  • Der neue Leiter, Korvettenkapitän Leif Leverentz (li.), und Fregattenkapitän Hans-Jörg Otto

    Führungswechsel in Djibouti


    Djibouti, 21. Juni 2014 - Korvettenkapitän Leif Leverentz ist neuer Leiter der deutschen Verbindungs- und Unterstützungsgruppe (DVUG) der Marine in Djibouti. Am 21. Juni übernahm er von seinem Vorgänger, Fregattenkapitän Hans-Jörg Otto, die Verantwortung für die derzeit rund 30 Soldaten, die hier im Rahmen der Operation „Atalanta“ Dienst leisten.


  • Die Besatzung der „Brandenburg“

    Halbzeit für die „Brandenburg“


    Fregatte Brandenburg, 27. Juni 2014 - Fast drei Monate am Horn von Afrika sind geschafft. Grund genug, mit dem Kommandanten der Fregatte „Brandenburg“, Fregattenkapitän Gerald Liebich, eine Zwischenbilanz zu ziehen, den bisherigen Einsatz zu beleuchten und zu berichten, was in so einem Einsatz passiert oder auf der Tagesordnung steht.


  • Bäcker aus Leidenschaft – Oberstabsgefreiter B schiebt die Brote in den Ofen.

    Der Bäcker an Bord


    In See, 30. Juni 2014 - Viele kennen das: wenn man fern der Heimat ist, vermisst man schnell das bekannte Brot oder die gewohnt frischen Brötchen zum Frühstück. Das geht auch den Frauen und Männern auf der Fregatte „Brandenburg“ am Horn von Afrika nicht anders. Gut, wenn man da einen Fachmann an Bord hat.



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Stand vom: 06.02.15


http://www.einsatz.bundeswehr.de/portal/poc/einsatzbw?uri=ci%3Abw.bwde_einsatzbw.archiv.atalanta.2014.2qt