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Juli bis September

Juli

  • Die zu eskortierende „Naval III“ bei Sonnenaufgang

    „Brandenburg“ eskortierte Lebensmittelfrachter


    Fregatte Brandenburg, 01. Juli 2014 - Die Fregatte „Brandenburg“, das derzeitige Flaggschiff der Operation „Atalanta“, begleitete in der letzten Woche die „Naval III“, die für das Welternährungsprogramm von Djibouti nach Boosaaso fuhr. Der Frachter hatte mehr als 3.000 Tonnen Lebensmittel für die Bevölkerung Somalias geladen.


  • Die „Rhön“ kommt nach Hause

    Die Tankstelle fährt nach Hause


    Fregatte Brandenburg, 03. Juli 2014 - An der Operation Atalanta beteiligen sich neben dem derzeitigen Flaggschiff, der Fregatte „Brandenburg“, immer mehrere europäische Kriegsschiffe. Sie und die Schiffe anderer Partneroperationen benötigen regelmäßig Kraftstoff. Tankstopps im Hafen kosten aber wertvolle Zeit. Der deswegen an Horn von Afrika eingesetzte Tanker „Rhön“ macht sich jetzt auf den Weg in die Heimat. Doch für Nachschub ist auch weiter gesorgt.


  • Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen

    Halbzeit bei „Atalanta“: Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen im Interview


    In See, 06. Juli 2014 - Heute vor genau drei Monaten hat Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen die Führung der Schiffe und Flugzeuge der Operation „Atalanta“ übernommen. Im Interview blickt er auf besondere Momente und Ereignisse in dieser ersten Hälfte des Einsatzes am Horn von Afrika zurück.


  • Konzentriert bei der Arbeit: Magnus T. und Aleksandrs S.

    Ein 10.000-Teile Puzzle aus Informationen


    Fregatte Brandenburg, 08. Juli 2014 - Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen führt von Bord der „Brandenburg“ die Operation „Atalanta“ am Horn von Afrika. Ein multinationaler Stab aus zwölf Nationen unterstützt ihn. Die tägliche Gewinnung von Informationen spielt dabei eine entscheidende Rolle. Und da kommen ein Schwede und ein Lette ins Spiel.


  • Grauer Riese am Horn von Afrika


    Djibouti, 11. Juli 2014 - Nach gut zweiwöchigem Transit hat der Einsatzgruppenversorger „Berlin“ das Operationsgebiet am Horn von Afrika erreicht und beginnt mit seinem Einsatz. Für die nächsten vier Monate wird das Schiff den europäischen Anti-Piraterie Schiffsverband unterstützen. Dieser Verband wird zur Zeit von einem deutschen Admiral geführt.


  • 500 m² erstrahlen im neuen Glanz


    Fregatte Brandenburg, 16. Juli 2014 - Streichen, Kärchern und Putzen stehen heute auf der Tagesordnung der Fregatte Brandenburg. Hand in Hand arbeiten die Soldaten und verhelfen dem Schiff zu einem neuen Glanz. Die Wartung und Pflege des Materials ist sehr wichtig und wird nicht aus den Augen gelassen.


  • „Högschde“ Qualität in See


    Golf von Aden, 17. Juli 2014 - Kurz vor Anpfiff des Finalspiels der Weltmeisterschaft klingelt das Telefon - BBC Radio ist am anderen Ende der Leitung und bittet um ein Interview. Sowas hat es auf der Fregatte Brandenburg noch nicht gegeben.


  • Vier Sterne für Deutschland


    Fregatte Brandenburg, 18. Juli 2014 - Zum Weltmeistertitel der deutschen Fußball Nationalmannschaft sendet die Besatzung der Fregatte „Brandenburg“ einen ganz besonderen Gruß in die Heimat.


  • Militärpfarrer Bernhard Jacobi an Bord der Fregatte

    Frieden für die Seele am Horn von Afrika


    Fregatte Brandenburg, 21. Juli 2014 - Mit einem schwarzen Talar, einer weißen Tischdecke, einem Kreuz und Kerzen ausgestattet bringt Militärpfarrer Bernhard Jacobi die richtige Stimmung auf die Fregatte Brandenburg. Die Soldaten sind froh, dass er da ist.


  • Schachspiel in der Luft – Einsatzplanung der Marineflieger


    Djibouti, 25. Juli 2014 - Korvettenkapitän Stefan N. ist Marineflieger und bei der Mission Atlanta der Fachmann in allen Fliegerangelegenheiten. Im Einsatzstab auf der Fregatte Brandenburg, dem aktuellen Flaggschiff der Mission, plant und koordiniert er alle Einsatzflüge der Hubschrauber und Seefernaufklärungsflugzeuge, die in der europäischen Anti-Piraterie-Mission im Einsatz sind.


  • Funktionsprüfung der Schalter und Hebel durch einen Techniker im Cockpit.

    Flugzeugcheck auf „Herz und Nieren“


    Djibouti, 28. Juli - Fester Bestandteil der EU geführten Anti-Piraterie Operation Atalanta ist der Seefernaufklärer P-3C „Orion“ aus dem Marinefliegergeschwader 3 „Graf Zeppelin“ aus Nordholz. Insgesamt leisten 49 Marineflieger, bestehend aus Piloten, Technikern und Unterstützungspersonal ihren Dienst im 6.000 Kilometer entfernten Djibouti.


  • Nach und nach winkt der Flugdecksoffizier den Hubschrauber auf die richtige Position.

    „Hubschrauber optisch! Auf Station!“


    Fregatte Brandenburg, 31. Juli 2014 - Der Flugdeckoffizier trägt eine hohe Verantwortung. Ohne ihn landet auf einer Fregatte kein Hubschrauber. Hauptbootsmann Ringo K. ist Elektronikmeister und als Flugdeckoffizier auf der Fregatte „Brandenburg“ für die reibungslosen Abläufe aller Starts und Landungen verantwortlich.


August

  • Flottillenarzt Dr. Dietmar A. tauscht eine Mückenfalle aus.

    Die Mückenjäger von Djibouti


    Djibouti, 04. August 2014 - Mücken sind kleine Plagegeister mit einer schlechten Angewohnheit: Sie stecken ihren Rüssel in fremde Angelegenheiten und übertragen im schlimmsten Fall lebensbedrohliche Krankheiten. In Djibouti sagen zwei Sanitätssoldaten aus Nordholz den Mücken den Kampf an.


  • Teamwork ist erforderlich, denn viele Arbeiten sind allein nicht zu bewerkstelligen.

    Ein Kraftwerk im Bauch der Fregatte


    Fregatte Brandenburg, 04. August 2014 - An sieben Tagen in der Woche, 24 Stunden am Tag halten 235 Marinesoldaten die Fregatte „seeklar“. Die Schiffselektrotechniker an Bord der Fregatte „Brandenburg“ sorgen dafür, dass sie immer mit ausreichend Strom versorgt wird.


  • Am Beginn der Nahrungskette


    Fregatte Brandenburg, 06. August 2014 - Die Zeit der Fregatte „Brandenburg“ am Horn von Afrika neigt sich in diesen Tagen dem Ende zu. Ohne die gewissenhafte Arbeit der Proviantmeister wäre ein solcher, mehrmonatiger Einsatz jedoch schlecht möglich gewesen. Mit ihren vorausschauenden Planungen sorgen sie von Anfang an für abwechslungsreiche und gesunde Kost.


  • Viel erreicht und doch nicht fertig


    Djibouti, 06. August 2014 - Für Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen endete heute seine Zeit als Kommandeur des multinationalen Verbandes Task Force 465 am Horn von Afrika. Mit ihm hatte zum zweiten Mal nach 2011 ein deutscher Admiral die Führung der seit 2008 bestehenden europäischen Anti-Piraterie-Operation „Atalanta“ vor der Küste Somalias inne.


  • Übergabe von Flottillenadmiral Jürgen zur Mühlen (li.) an Fregattenkapitän Marcel Rosenbohm (re.) durch Generalleutnant Hans-Werner Fritz

    Einsatzgruppenversorger „Berlin“ übernimmt am Horn von Afrika


    Djibouti, 06. August 2014 - Der Kommandant des Einsatzgruppenversorgers „Berlin“ Fregattenkapitän Marcel Rosenbohm, ist neuer Kontingentführer des deutschen Einsatzkontingents bei „Atalanta“ am Horn von Afrika.


  • Der Kommandant, Fregattenkapitän Marcel Rosenbohm, empfing Flottillenadmiral Guido Rando

    Antrittsbesuch auf dem Versorger „Berlin“


    In See, 19. August 2014 - Mitte August besuchte der neue Kommandeur des Einsatzverbandes „Atalanta“, der italienische Flottillenadmiral Guido Rando, den Kommandanten des Einsatzgruppenversorgers “Berlin”, Fregattenkapitän Marcel Rosenbohm.


  • Gut gelaunt - Zwei Angehörige der japanischen Delegation in der Druckkammer vom Typ „Haux-Spacestar"

    Atalanta: Japaner "unter Druck"


    Djibouti, 28. August 2014 - Die einzige Taucherdruckkammer (TDK) in Djibouti wird vom Sanitätspersonal der Deutschen Verbindungs- und Unterstützungsgruppe (DVUG) im Rahmen der EU-Operation „Atalanta“ betrieben. Eine japanische Delegation besuchte am 23. August zuletzt die deutschen Soldaten um einen Einblick zu gewinnen.


September

  • Ausbildung in Sachen Erstversorgung

    Ausbildungstage auf den Seychellen


    Port Victoria, 01. September 2014 - Ende August trainierten Soldaten des Einsatzgruppenversorgers „Berlin“, der zurzeit im Rahmen der Operation „Atalanta“ im Einsatz ist, Soldaten der Küstenwache der Seychellen in Sachen Brandbekämpfung und medizinische Erstversorgung. Das Training fand in Kooperation mit der EU-Mission EUCAP Nestor statt.


  • Ein "Verletzter" in der Notaufnahme des Einsatzgruppenversorgers

    Eine schwimmende Notaufnahme auf dem Einsatzgruppenversorger „Berlin“


    In See, 16. September 2014 - Der Einsatzgruppenversorger „Berlin“ verfügt über ein umfangreiches Einsatzspektrum, welches eine Versorgung aller Marineschiffe und deren Bordbesatzungen auch auf hoher See gewährleistet. Eine dieser Komponenten im Einsatz ist das Marineeinsatzrettungszentrum. Es ermöglicht eine schnelle und umfassende Versorgung von möglichen Verletzten.


  • Feuer im Schiff, Feuer im Schiff!


    In See, 18. September 2014 - An Bord eines Marineschiffes müssen alle Soldaten jederzeit als Team zusammenarbeiten. Besonders im Einsatz und in gefährlichen Situationen ist dies unumgänglich. Um das Zusammenwirken aller Kräfte zu gewährleisten und zu trainieren, werden regelmäßig Übungen, die bei der Marine „Gefechtsdienst“ heißen, durchgeführt.


  • Der belgische Hubschrauber im Landeanflug auf den EGV

    EGV „Berlin“: Service für die Flotte


    In See, 24. September 2014 - Der Einsatzgruppenversorger „Berlin“ beteiligt sich derzeit an der EU-Operation „Atalanta“. Das Schiff verfügt über ein vielfältiges Einsatzspektrum. Neben dem Schutz der Schiffe des Welternährungsprogrammes und der Eindämmung der Piraterie, unterstützt die Besatzung die Mission auch mit einer umfangreichen sanitätsdienstlichen Versorgung sowie mit der Übergabe von Ersatzteilen, Kraftstoffen oder Verbrauchsgütern.



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Stand vom: 06.02.15


http://www.einsatz.bundeswehr.de/portal/poc/einsatzbw?uri=ci%3Abw.bwde_einsatzbw.archiv.atalanta.2014.3qt