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April bis Juni

April

  • Die P-3C „Orion“ setzt sich in Bewegung

    Seefernaufklärer bei Atalanta: „Jester is ready for take off“


    Djibouti, 08. April 2015 - Nach fast vier Monaten Abwesenheit aus dem Einsatzgebiet Atalanta am Horn von Afrika meldet der Kommandant um 9 Uhr an den Tower: „Jester is ready for take off“. Der erste Einsatzflug des Aufklärungsflugzeuges P-3C „Orion“ der Deutschen Marine in 2015 kann beginnen.


  • Im Laderaum der Antonov

    Hubschrauber im Bauch


    Djibouti, 15. April 2015 - Samstags um 15.30 Uhr werden in Deutschland die Begegnungen in der Bundesliga angepfiffen. Zeitgleich beginnt am letzten Samstag in Djibouti die Arbeit für die Soldaten des Luftumschlags am Flugplatz. Dieses Mal empfangen sie eine ganz besondere Fracht.


  • Der Einsatzgruppenversorger „Berlin“ im Indischen Ozean

    Drei deutsche Schiffe bei Atalanta


    Djibouti, 15. April 2015 - Der Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV) bildet die operative Einsatzreserve der Deutschen Marine. Mit dem Passieren der Grenze des Operationsgebietes sind die Fregatte „Hessen“ und der Einsatzgruppenversorger „Berlin“ als Schiffe des Verbandes seit dem 11. April für etwa drei Wochen Teil der EU-Operation Atalanta am Horn von Afrika.


  • Bordhubschrauber „Sea Lynx“ wieder im Einsatz


    Djibouti, 20. April 2015 - Seit Februar dieses Jahres befindet sich die Fregatte „Bayern“ im Atalanta-Einsatz. Ende Januar hatte sie sich von Wilhelmshaven aus auf den Weg ans Horn von Afrika gemacht – ohne eigene Hubschrauber. Nach der Instandsetzung und erfolgreichem Training der Besatzungen sind die „Sea Lynx“ MK 88 nun wieder an Bord.


  • Gleich kann`s losgehen

    Die P-3C am Horn von Afrika – Teil 1: Vorbereitung auf den Start


    Djibouti, 24. April 2015 - Seit Anfang April ist das Seefernaufklärungsflugzeug P-3C „Orion“ der deutschen Marine zurück am Horn von Afrika. In wöchentlichen Beiträgen stellen wir die verschiedenen Phasen eines Einsatzfluges der Marineflieger vor. Im ersten Teil dreht sich alles um die Startvorbereitungen.


  • Ende der Beteiligung – „Berlin“ und „Hessen“ nicht mehr bei Atalanta

    „Hessen“ und „Berlin“ beenden Einsatz bei Atalanta


    In See, 27. April 2015 - Fast drei Wochen lang hat sich der Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV) der Deutschen Marine mit der Fregatte "Hessen“ und dem Einsatzgruppenversorger "Berlin" an "Atalanta" beteiligt. Die Fregatte „Bayern“, die bereits seit Februar im Einsatz ist, bleibt noch bis Ende Juni Teil der europäischen Mission am Horn von Afrika.


  • Kommunikation im Cockpit – Die P-3C ist bereit für den Start

    Die P-3C am Horn von Afrika – Teil 2: Der Einsatzflug


    Djibouti, 29. April 2015 - Seit Anfang April ist das Seefernaufklärungsflugzeug P-3C „Orion“ der Deutschen Marine zurück am Horn von Afrika. In wöchentlichen Beiträgen stellen wir die verschiedenen Phasen eines Einsatzfluges der Marineflieger vor. In diesem zweiten Teil hebt das Flugzeug nach den Startvorbereitungen ab.


Mai

  • Französischer Lieferservice auf hoher See


    In See, 6. Mai 2015 - Zu einer ungewöhnlichen Unterstützungsleistung wurde die Deutsche Verbindungs- und Unterstützungsgruppe (DVUG) in Djibouti Ende April herangezogen. Es galt, die Fregatte „Karlsruhe“ auf See zu versorgen. Die DVUG, als Teil des deutschen Atalanta-Kontingentes, löste diese Aufgabe mit französischer Unterstützung.


  • Ohne Klimaanlage wären die Temperaturen im Flugzeug schnell unerträglich

    Die P-3C am Horn von Afrika – Teil 3: Nach dem Flug ist vor dem Flug


    Djibouti, 07. April 2015 - Die Ersten am Flugzeug und als letzte zurück. Die Technikcrew sorgt mit ihrer Arbeit für einen reibungslosen Flugbetrieb des Seefernaufklärungsflugzeugs P-3C „Orion“ am Horn von Afrika. Der dritte und letzte Teil unserer Serie.


  • Flugzeugtausch in Djibouti

    „Fliegender Wechsel“


    Djibouti, 12. Mai 2015 - Um Flugstunden gleichmäßig auf Flugzeuge und Besatzungen zu verteilen, wird in der Mitte der Kontingentzeit des 18. Einsatzkontingents P-3C das Flugzeug getauscht. Die Techniker der Bodencrew verbleiben vor Ort.


  • „Bayern“ trainiert Sicherheitskräfte der Seychellen


    Port Victoria, 19. Mai 2015 - Während eines Hafenaufenthaltes auf den Seychellen führten Besatzungsangehörige der Fregatte „Bayern“ eine Ausbildung mit Vertretern der örtlichen Sicherheitsbehörden durch. Das Training stärkt die maritimen Sicherheitsstrukturen in der Region.


  • Unter gegenseitiger Sicherung wird die „Dhow“ vom Boardingteam angelaufen – der Hubschrauber kreist über dem Geschehen.

    „Eingang Notruf“ – Fregatte „Bayern“ trainiert die Piratenabwehr


    In See, 19. Mai 2015 - Muss ein Piratenangriff auf ein Schiff abgewehrt werden, ist Teamarbeit entscheidend für den Erfolg. Nur wenn Schiff, Hubschrauberbesatzung und Boardingteam gut zusammenarbeiten, können sie rechtzeitig zu Hilfe kommen. Um das zu trainieren, haben die Fregatten „Bayern“ und „Hessen“, während ihres Einsatzes bei Atalanta, im April gemeinsam geübt.


Juni

  • Von der Fregatte aus wird das Team von Scharfschützen gesichert

    Atalanta – Einsatz des niederländischen Boardingteams endet


    Djibouti, 4. Juni 2015 – Im Juni endet nach mehr als einem halben Jahr der Einsatz niederländischer Boarding-Soldaten auf deutschen Fregatten bei Atalanta. Viele neue Eindrücke und Erfahrungen konnten auf beiden Seiten während der gemeinsamen Zeit am Horn von Afrika gesammelt werden.


  • Willkommene Abkühlung – die Bodencrew empfängt die beiden Offiziere

    Zusammen 4.000 Stunden in der Luft


    Djibouti, 04. Juni 2015 - Zwei Crewmitglieder des Seefernaufklärers im Einsatzkontingent Atalanta können seit dem 3. Juni auf 3.000 bzw. 1.000 Flugstunden zurückblicken. Sie wurden nach ihrer Landung von der Bodencrew gebührend in Empfang genommen.


  • Admiral Gomez de Cordoba spricht zur Besatzung – links der Kommandant der „Bayern“, Fregattenkapitän Frank Fähnrich

    Hoher Besuch zum Abschied auf der „Bayern”


    In See, 10. Juni 2015 - Die Fregatte „Bayern“ beendet in der kommenden Woche ihren Atalanta-Einsatz am Horn von Afrika. Kurz vor dem Abschied aus dem Europäischen Marineverband besuchte der Verbandsführer, der spanische Konteradmiral Alfonso Gomez de Cordoba, das Schiff und dankte der Besatzung für ihr Engagement.


  • Fregattenkapitän Bormann (vorn) übernahm von Fregattenkapitän Fähnrich

    Atalanta: Führungswechsel in Djibouti


    Djibouti, 16. Juni 2015 - Gestern übernahm der Kommandeur der Deutschen Einsatzgruppe P-3C Orion, Fregattenkapitän Rainer Bormann, die Verantwortung als Kommandeur des deutschen Einsatzkontingents Atalanta am Horn von Afrika.


  • Am 16. Juni machte sich die Fregatte „Bayern“ auf den Heimweg

    Blick zurück – Fregatte „Bayern“ beendet Atalanta-Einsatz


    In See, 18. Juni 2015 - Vom 8. Februar bis zum 17. Juni 2015 war die Fregatte „Bayern“ Teil der Operation Atalanta vor der Küste Somalias. Ihr Auftrag war es, zusammen mit den internationalen Partnern einen Beitrag zur maritimen Sicherheit am Horn von Afrika zu leisten.


  • Der neue Leiter der DVUG: Korvettenkapitän Kaufhold

    Atalanta: Neuer Leiter in Djibouti


    Djibouti, 19. Juni 2015 - Die Verantwortung über die Deutsche Verbindungs- und Unterstützungsgruppe (DVUG) in Djibouti ist von Fregattenkapitän Jörg Reppin am 17. Juni an Korvettenkapitän Mario Kaufhold übergegangen. Die Übergabe nahm Fregattenkapitän Rainer Bormann, Kontingentführer des deutschen Einsatzes bei Atalanta, vor.


  • Japanische und deutsche Soldaten während des Wettkampfs

    Bildergalerie: Militärischer Wettkampf und Sushi satt


    Djibouti, 19. Juni 2015 - In Djibouti luden kürzlich die japanischen Soldaten zu einem kameradschaftlichen Wettstreit. Soldaten der Nationen, die am Golf von Aden stationiert sind, nahmen gern teil. Nach dem sportlichen Wettkampf gab es ein traditionelles Fest.


  • Während der Übung: Der Verletzte wird in den Rettungswagen gehoben

    Taucherunfall: Übung in Djibouti


    Djibouti, 25. Juni 2015 - Die einzige Taucherdruckkammer in Djibouti wird von deutschen Sanitätssoldaten bei „Atalanta“ betrieben. Gemeinsame Übungen mit den Soldaten der hier stationierten Nationen sind für eine gut funktionierende Rettungskette wichtig.


  • Auszeichnung in Gold: Über zwei Jahre bei Atalanta


    Djibouti, 29. Juni 2015 - Für insgesamt mehr als 690 Tage bei Atalanta wurde Stabsbootsmann Thomas T. mit der Einsatzmedaille in Gold ausgezeichnet. Dabei hat der Berufssoldat das Gros seiner Dienstzeit im Deutschen Heer verbracht.



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Stand vom: 29.06.15


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