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April bis Juni

April

  • „Darüber hinaus bedeutet die Führung der Operation die Möglichkeit, mit vielen Nationen und Organisationen in diesem für die Weltwirtschaft so wichtigen Seegebiet kooperieren zu können“

    Commander Task Force am Horn von Afrika – Admiral Kaack im Interview


    In See, 04. April 2016 - Am 23. März 2016 übernahm Flottillenadmiral Jan Kaack als Commander Task Force 465 das Kommando der Operation Atalanta. Er führt den europäischen Marineverband am Horn von Afrika in den kommenden Monaten von Bord der Fregatte „Bayern“ aus. Im Interview beschreibt er die Besonderheiten seiner Aufgaben und die Herausforderungen, die ihm im Rahmen der Mission begegnen.


  • Korvettenkapitän Hansen erläuterte dem Bundesminister die Aufgaben der Einsatzgruppe P-3C bei Atalanta

    Entwicklungsminister bei deutschen Soldaten in Djibouti


    Djibouti, 05. April 2016 - Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, reiste im Rahmen einer Afrikareise auch in den östlichsten Zipfel des Kontinents. In Djibouti besuchte er dabei die Soldaten der Einsatzgruppe P-3C.


  • Boardingteams beim „Fast Roping“ – dem schnellen Abseilen auf das Deck

    Atalanta-Schiffe „FIT“ für den Einsatz


    In See, 07. April 2016 - FIT – „Force Integration Training“, so werden Übungen eines internationalen Schiffsverbandes bezeichnet, bei denen noch einmal die bewährten Verfahren trainiert werden, bevor gemeinsam in die weitere Operation gestartet wird. Der europäische Marineverband zur Bekämpfung der Piraterie vor Somalia (EUNAVFOR SOM) nutzt ein Treffen auf See für eine intensive Zusammenarbeit.


  • Laufen bis der Tiger kommt


    Djibouti, 08. April 2016 - Die heiße Sonne ist noch nicht zu sehen, als sich zwei Teams aus Soldaten der Einsatzgruppe P-3C und der Deutschen Verbindungs- und Unterstützungsgruppe auf den Weg zur japanischen Base in Djibouti machen. Schon für halb sechs am Morgen haben die Japaner zum sogenannten „Combat Boot Run“ geladen – aus gutem Grund.


  • Das Team und die P-3C „Orion“ in Djibouti

    „Jester-Day“: 5.000 Stunden am ostafrikanischen Himmel


    Djibouti, 11. April 2016 - Seit sieben Jahren bereits sind die Soldaten der Einsatzgruppe P-3C mit ihrem Aufklärungsflugzeug regelmäßig Teil von „Atalanta“. Nach der erfolgreichen Eindämmung der Piraterie erfolgt in den letzten Jahren der Einsatz am Horn von Afrika nur noch in den Zwischenmonsunzeiten, da in ihnen aufgrund des vorherrschenden Wetters ein Aufflammen der Piraterie am wahrscheinlichsten ist. Doch das Einsatzgebiet der Operation hat nach wie vor die 1,5-fache Größe Europas. Und das Aufklärungsflugzeug vom Typ P-3C „Orion“ liefert aus der Luft wichtige Erkenntnisse für beteiligte Schiffe und die Missionsführung.


  • Der A400M in Djibouti

    A400M zum zweiten Mal in Djibouti


    Djibouti, 14. April 2016 - Noch ist er ein echter Hingucker, doch bald schon Einsatzalltag. Am Horn von Afrika zeigt der Airbus A400 M zum zweiten Mal seinen Einsatzwert für das Kontingent. Vor Ort kümmern sich die Soldaten der Deutschen Verbindungs- und Unterstützungsgruppe (DVUG) seit 2003 um die ankommenden Schiffe und Flugzeuge. Sie ist in Djibouti das Bindeglied in der logistischen Kette zwischen Lufttransport und den Besatzungen vor und über der somalischen Küste.


  • Kommunikation: Wieder- und Weitergabe der Befehle aus dem Cockpit

    Waschtag in Djibouti


    Djibouti, 18. April 2016 - Die Soldaten der Einsatzgruppe P-3C sind mit ihrem Aufklärungsflugzeug Teil des deutschen Beitrags zur Anti-Piraterie-Mission „Atalanta“ am Horn von Afrika. Beinahe jeden zweiten Tag führen die Besatzungen einen Einsatzflug durch. Damit dieses Pensum gehalten werden kann, ist die Arbeit der Techniker am Boden äußerst wichtig. Und in bestimmten Abständen heißt es für sie: „Reinschiff“ in den vier Triebwerken.


  • Auf die nächsten 4.000

    Atalanta: Zwei Soldaten erreichen 8.000er


    Djibouti, 19. April 2016 - Zwei Besatzungsmitglieder der Einsatzgruppe P-3C erreichten kürzlich auf einem Einsatzflug gemeinsam die Marke von insgesamt 8.000 Flugstunden. Auf dem Flugzeug sind beide Soldaten Operator – jeder hat jetzt 4.000 Stunden in der Luft hinter sich.


  • Soldaten des Boardingteams führen Abseilübungen durch

    Voneinander lernen – Soldaten der Marine Djiboutis auf der „Bayern“


    In See, 21. April 2016 - Der Schutz der Schiffe des Welternährungsprogrammes und die Bekämpfung der Piraterie stehen ganz oben auf der Agenda des europäischen Marineverbandes am Horn von Afrika. Eine enge Kooperation mit den Marinen der Anrainerstaaten, die das gleiche Ziel verfolgen, ist ebenso wichtig. Dazu trafen sich djiboutische und deutsche Soldaten an Bord der Fregatte „Bayern“ zu einem „Local Maritime Capacity Building“.


  • Letzte Vorbereitungen: Die P-3C „Orion“ kurz vor dem Start in Djibouti

    Zehn Stunden in der Luft


    Djibouti, 27. April 2016 - Fast jeden zweiten Tag hebt das Aufklärungsflugzeug vom Typ P-3C „Orion“ in Djibouti ab. Heutiges Ziel: Die Küste Somalias. Es sollen neue Fotos und Videos von verdächtigen Camps an Land gemacht werden. Und die Marineflieger treffen auch auf das derzeitige Flaggschiff der EU-Operation „Atalanta“, die deutsche Fregatte „Bayern“. Ein Mitglied der fliegenden Besatzung: Kapitänleutnant Jennifer S.


Mai

  • Der „Jester“ wirft die Fracht ab

    P-3C und „Bayern“: Alles Gute kommt von oben


    In See, 03. Mai 2016 - „Jester“, wie der Rufname des deutschen Seefernaufklärers P-3C „Orion“ am Horn von Afrika lautet, hat seine Vielseitigkeit schon oft bewiesen. Kürzlich kam eine besondere Aufgabe auf die zwölfköpfige Crew zu: „Luftpost“ für die Fregatte „Bayern“.


  • Präsident Mohamud dankte Admiral Kaack für das Engagement der europäischen Soldaten vor der Küste Somalias

    Seebefehlshaber trifft Präsidenten: Europa-Tag in Somalia


    Mogadischu, 11. Mai 2016 - Am 9. Mai sind der EU-Sondergesandte für Somalia, Michele Cervone d’Urso, und der Präsident des Landes am Horn von Afrika, Hassan Sheikh Mohamud, zu den Feierlichkeiten zum Europa-Tag in Mogadischu zusammengetroffen. Der deutsche Flottillenadmiral Jan C. Kaack, zurzeit Seebefehlshaber des europäischen „Atalanta“-Verbands, nahm an diesem hochrangigen Treffen teil.


  • Goldenes Ergebnis: Die Besatzung kann zum Frühstück kommen

    „Atemlos durch die Nacht“ – Backen mit Helene F.


    In See, 12. Mai 2016 - Seit mehreren Monaten befindet sich die Fregatte „Bayern“ mit rund 230 Besatzungsmitgliedern am Horn von Afrika im Einsatz. Die Fregatte ist oft wochenlang unterwegs, ohne einen Hafen anzulaufen. Gerade dann ist eine gute Stimmung an Bord wichtig. Ein wichtiger Punkt dabei: Gute Verpflegung. Für einen abwechslungsreichen Start in den Tag sorgt schon nachts Hauptgefreiter Janina B. Die Bäckerin hält sich mit Schlagerklängen wach.


  • Vor der Inbetriebnahme wird der Ölstand des Atemluftverdichters gecheckt.

    Fregatte „Bayern“: Allrounder mit technischem Geschick


    In see, 17. Mai 2016 - Die Fregatte „Bayern“ ist seit Mitte März 2016 im Rahmen der EU-Operation „Atalanta“ am Horn von Afrika im Einsatz. An Bord befinden sich rund 230 Soldaten, 17 von ihnen gehören zur Schiffsbetriebstechnik. Ihre Arbeit spielt sich oft im Hintergrund ab – doch wenn es drauf ankommt, sind sie da.


  • In Neptuns südlichem Reich - „Bayern“ jetzt mit roter Nase


    In See, 18. Mai 2016 - „Noch drei Meilen bis zur Äquatorüberquerung“, informiert eine Durchsage die Besatzung der Fregatte „Bayern“, die derzeit in der EU-Mission „Atalanta“ am Horn von Afrika operiert. Das Einsatzgebiet umfasst ein Seegebiet, etwa anderthalb Mal so groß wie Europa. Es wird in der Mitte durch den Äquator durchzogen. Wenn der überfahren wird, dann wechselt die Nase des Schiffes ihre Farbe – so ist es Brauch.


  • DVUG angetreten – im Vordergrund: Fregattenkapitän Andreas Hasenknopf, Korvettenkapitän Kai Hansen, Korvettenkapitän Christian Borchardt (v.l.)

    Führungswechsel und Wandel in Djibouti


    Djibouti, 18. Mai 2016 - Am 12. Mai übergab der Kommandeur des deutschen Marinefliegerkontingents am Horn von Afrika, Korvettenkapitän Kai Hansen, die Führung der Deutschen Verbindungs- und Unterstützungsgruppe von Fregattenkapitän Andreas Hasenknopf an Korvettenkapitän Christian Borchardt. Dem Nordholzer Offizier steht eine spannende Zeit bevor.


  • Am Askari-Ehrenmal wurde ein weiterer Kranz niedergelegt

    Geschichte und Gegenwart – Fregatte „Bayern“ in Tansania


    Daressalam, 25. Mai 2016 - Ein Besuch der „Bayern“ in Tansania ist geprägt von Geschichte und Gegenwart. Stellvertretend für die Besatzung ehrt der derzeitige Seebefehlshaber von „Atalanta“, Flottillenadmiral Jan C. Kaack, alle Gefallenen des Ersten Weltkrieges im damaligen „Deutsch-Ostafrika“. Bei einem Empfang auf der Fregatte bewegen sich die Soldaten sicher auf diplomatischem Parkett.


  • Jede volle Stunde wird der Wetterbericht in das Schiffstagebuch eingetragen

    Erst Abitur, dann Navigation im Einsatz


    In See, 26. Mai 2016 - Die Arbeitsbereiche auf einer Fregatte sind in verschiedene Hauptabschnitte eingeteilt. Auf der Brücke der Fregatte „Bayern“ arbeiten beispielsweise die Soldaten des Hauptabschnitts 100, die unter anderem für eine sichere, nautische Führung des Schiffes, zuständig sind. Sieben Soldaten umfasst so ein Team um die beiden Wachhabenden Offiziere. Obergefreiter Franziska P. unterstützt im Bereich der Navigation während des „Atalanta“-Einsatzes am Horn von Afrika.


  • Alle-Manns-Manöver: Bei so einer Nachversorgung ist die ganze Besatzung gefordert

    Echte Handarbeit – 20 Tonnen Lebensmittel für die „Bayern“


    Daressalam, 31. Mai 2016 - Die Schiffe der Deutschen Marine sind weltweit im Einsatz. Um sie mit Lebensmitteln, Post und Verbrauchsgütern zu versorgen, bedarf es einer funktionierenden Logistik-Kette. Für die Fregatte „Bayern“, die seit mehreren Monaten Teil der Operation „Atalanta“ ist, stehen während des Einsatzes drei große Nachversorgungen an. Um diese Aufgabe kümmert sich der Hauptabschnitt 400 –Kapitänleutnant Anna H. und ihr 40-köpfiges Team.


Juni

  • Halbzeit für die „Bayern“ – Kommandant: „Atalanta hat sich gewandelt“


    In See, 07. Juni 2016 - Die Fregatte „Bayern“ befindet sich seit drei Monaten am Horn von Afrika und hat somit etwa die Hälfte des Einsatzes hinter sich. Ein guter Anlass für Fregattenkapitän Markus Brüggemeier, den Kommandanten des Schiffs, eine Zwischenbilanz zu ziehen.


  • Einsatz vorläufig beendet – im September wird „Jester“ nach Djibouti zurückkehren

    P-3C „Orion“ verlässt das Horn von Afrika


    Djibouti, 16. Juni 2016 - Nach rund drei Monaten im Einsatz bei „Atalanta“ verabschiedet sich die Einsatzgruppe P-3C aus Djibouti. Im September, nach dem Ende des Monsuns, wird der Seefernaufklärer wieder am Horn von Afrika sein.


  • Die „Bayern“ hat aufgeschlossen, das RAS-Manöver kann beginnen.

    „Bayern“ und „Spessart“ – Einmal Volltanken bitte


    In See, 23. Juni 2016 - Die Fregatte „Bayern“ und der Betriebsstofftransporter „Spessart“ sind zurzeit bei „Atalanta“ am Horn von Afrika eingesetzt. Das Einsatzgebiet hat etwa die 1,5-fache Größe Europas. Um die Präsenz der beteiligten Marineschiffe in See zu erhöhen, werden sie vom deutschen Betriebsstofftransporter versorgt. Jetzt stand ein solches RAS-Manöver mit der „Bayern“ an.



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Stand vom: 23.06.16


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