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Juli bis September

Juli

  • Hubschrauber auf der „Bayern“ – „Flugbetrieb ist nie zur Übung“


    In See, 05. Juli 2016 - Die Operation „Atalanta“ vor Somalia steht seit Ende März unter der Führung von Flottillenadmiral Jan C. Kaack. Er und sein internationaler Stab agieren dabei auf dem Flaggschiff, der Fregatte „Bayern“. Zum Marineverband zählen derzeit vier Schiffe und ein Aufklärungsflugzeug, zusätzlich befinden sich zwei Hubschrauber und ein unbemanntes Luftfahrzeug an Bord dieser Schiffe. Die Hubschrauber werden zusätzlich auch zum Personen- oder Materialtransport zwischen den Schiffen genutzt. Auf der „Bayern“ ist Hauptbootsmann Andre S. mit seinem achtköpfigen Team für die Durchführung des Flugbetriebes zuständig.


  • Die Muskelkraft von etwa 35 Soldaten ist nötig, um die Kameraden sicher auf die „Bayern“ zu ziehen

    Alle an einem Strang – Hochleinen-Manöver zwischen „Spessart“ und „Bayern“


    In See, 11. Juli 2016 - Die Fregatte „Bayern“ und der Betriebsstofftransporter „Spessart“ befinden sich derzeit am Horn von Afrika im Einsatz. Sie treffen regelmäßig aufeinander, um den Tank der „Bayern“ zu füllen und so die Ausdauer der Fregatte in See zu erhöhen. Das letzte Aufeinandertreffen wurde zusätzlich genutzt, um den Personentransport zwischen beiden Schiffen zu üben. Für sieben Soldaten ging es in schwindelerregender Höhe von Bord zu Bord.


  • Das rund vier Meter hohe Übungsziel wird zu Wasser gelassen

    Fregatte „Bayern“: Schießübungen im Golf von Aden


    In See, 20. Juli 2016 - Die Fregatte „Bayern“ ist seit mehr als vier Monaten Teil der EU-Operation Atalanta am Horn von Afrika. Zu Übungszwecken wird dem Schiff heute ein Schießgebiet im Golf von Aden zugewiesen. Dort sollen mit der Hauptartillerie des Schiffes, dem 76 mm-Geschütz, mehrere Schießübungen durchgeführt werden. Um auf ein Ziel schießen zu können, wird ein Übungsziel, die sogenannte „Killertomate“, ins Meer geworfen.


August

  • Fregatte „Bayern“: Nachtschicht auf der Brücke


    In See, 05. August 2016 - Die Fregatte „Bayern“ überwacht seit rund vier Monaten das Seegebiet am Horn von Afrika im Rahmen der Operation Atalanta. Dafür sind die Brücke, die Operationszentrale sowie der Leitstand rund um die Uhr besetzt. Auf der Brücke wechseln sich dafür drei Seewachen ab. Die erste Seewache, welche von Oberleutnant zur See Johanna K. geleitet wird, hat heute Frühschicht.


  • Übergabe bei Atalanta: „Zwei Fliegen mit einer Klappe“


    Djibouti, 08. August 2016 - Nachdem Flottillenadmiral Jan C. Kaack am Vormittag das internationale Kommando über die Operation Atalanta an den niederländischen Commodore René Luyckx übergab, fand am Nachmittag der nationale Führungswechsel in Djibouti statt.


  • 14.000 Tonnen am Haken


    In See, 09. August 2016 - Am Horn von Afrika beteiligen sich derzeit zwei deutsche Marineschiffe an der Operation Atalanta. Deren Einsatzgebiet ist rund eineinhalb Mal so groß wie Europa. Wenn ein Schiff in diesem weiten Gebiet in Seenot gerät, kann es schon mal mehrere Stunden dauern, bis ihm ein anderes Schiff zur Hilfe eilt. Auch Schiffe können sich in solch einer Notsituation gegenseitig abschleppen. Sogenannte „Schleppanläufe“ übte die Fregatte „Bayern“ gemeinsam mit dem Betriebsstofftransporter „Spessart“.


September

  • Die P-3C „Orion“ ist zurück am Horn von Afrika

    Seefernaufklärer zurück am Horn von Afrika


    Djibouti, 14. September 2016 - Nach einer fast dreimonatigen Unterbrechung ist die P-3C „Orion“ zurück bei „Atalanta“. Mitte Juni hatten die Soldaten des Marinefliegergeschwaders 3 „Graf Zeppelin“ aus Nordholz das Einsatzgebiet planmäßig aufgrund des bevorstehenden Monsuns verlassen. Am 12. September führten sie ihren ersten Einsatzflug über der somalischen Küste durch.



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Stand vom: 14.09.16


http://www.einsatz.bundeswehr.de/portal/poc/einsatzbw?uri=ci%3Abw.bwde_einsatzbw.archiv.atalanta.2016.3qt