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Januar bis März

Januar

  • Der 23-jährige Alpha J. aus Gambia ist der 10.000ste Gerettete seit dem 07. Mai 2015

    Operation „Sophia“: Besondere (Fest-)Tage im Mittelmeer


    Catania, 4. Januar 2016 - Die Besatzungen des Minenjagdbootes „Weilheim“ und des Einsatzgruppenversorgers „Berlin“ bei EUNAVFOR MED hatten sich darauf eingestellt, das Weihnachtsfest 2015 im Einsatz auf See zu verbringen. Mit viel Phantasie wollten die Frauen und Männer sich die Festtage dennoch so angenehm wie möglich gestalten. Das gelang – doch es sollte in großen Teilen ganz anders kommen als geplant.


  • EUNAVFOR MED: Frankfurt und Ludwigshafen jetzt bei „Sophia“


    Augusta, 28. Januar 2016 - Im Hafen von Augusta liegen gleich drei Schiffe der Deutschen Marine: Die Einsatzgruppenversorger „Berlin“ und „Frankfurt am Main“ sowie die Korvette „Ludwigshafen am Rhein“. Das Minenjagdboot „Weilheim“, bis kurz zuvor ebenfalls Teil der Operation „Sophia“, ist bereits auf dem Heimweg. Anlass des Treffens: Der Wechsel im Deutschen Einsatzkontingent EUNAVFOR MED, der vom Befehlshaber des Einsatzführungskommandos, Generalleutnant Erich Pfeffer, vorgenommen wird.


Februar

  • Schiffe im EU-Einsatz im Mittelmeer: Aus Übung wird Ernst


    In See, 03. Februar 2016 - Der Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ und die Korvette „Ludwigshafen am Rhein“ sind seit rund einer Woche im Mittelmeer im Einsatz. Die Besatzungen haben sich in den ersten Tagen im Seegebiet bei Übungen auf den Einsatz vorbereitet – der für die Korvette „Ludwigshafen am Rhein“ sofort danach Realität wurde.


  • Nach kurzer Zeit konnten die ersten Flüchtlinge sicher an Bord gebracht werden

    Operation „Sophia“: Die ersten Rettungen der „Ludwigshafen am Rhein“


    In See, 05. Februar 2016 - Seit wenigen Tagen befindet sich mit der „Ludwigshafen am Rhein“ erstmals eine Korvette der Deutschen Marine bei EUNAVFOR MED im Mittelmeer. Kaum hatte die Besatzung ihre Aufgaben im Einsatzgebiet übernommen, rettete sie am 28. und 31. Januar mehr als 250 Menschen aus Seenot.


  • Das Winschen kann auch auf dem Vorschiff, der sogenannten Back, bei voller Fahrt erfolgen

    Keine Zauberei: „Merlin“ übt Rettungen mit der „Ludwigshafen am Rhein“


    In See, 10. Februar 2016 - Die Korvette „Ludwigshafen am Rhein“ ist Teil des europäischen Verbands EUNAVFOR MED im Mittelmeer. Auf der Fahrt vor die libyschen Hoheitsgewässer trainiert die Besatzung mit der „Cavour“, dem italienischen Flugzeugträger und Flaggschiff der Operation „Sophia“. Ein Hubschrauber vom Typ EH-101 „Merlin“ spielt dabei eine besondere Rolle.


  • Das finnische Boardingteam auf dem EGV „Frankfurt am Main“

    Teil des Teams – Finnische Boarding-Soldaten auf der „Frankfurt am Main“ Teil 1


    In See, 18. Februar 2016 - Die Auslandseinsätze der Bundeswehr erfolgen in der Regel unter dem Dach der NATO, der Vereinten Nationen oder der Europäischen Union. Auf der Basis einer bilateralen Übereinkunft ist seit Dezember 2015 ein finnisches Boarding-Team an Bord der deutschen Schiffe in der EU-Operation EUNAVFOR MED „Sophia“. Eine gut funktionierende Symbiose.


  • „Frankfurt am Main“ bei Sophia: Erste Bewährungsprobe bestanden


    In See, 23. Februar 2016 - Am zurückliegenden Wochenende rettete der Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ fast 600 Menschen aus Seenot. Seit Ende Januar ist die Besatzung dem EU-Verband EUNAVFOR MED Operation „Sophia“ unterstellt. An den Einsätzen am 20. und 21. Februar waren Schiffe mehrerer EU-Nationen beteiligt.


  • Schießübungen gehören zum regelmäßigen Training der Finnen

    Wer rastet, der rostet. – Finnische Boarding-Soldaten auf der „Frankfurt am Main“ Teil 2


    In See, 24. Februar 2016 - Seit Dezember 2015 ist ein finnisches Boarding-Team an Bord der deutschen Schiffe bei der EU-Operation EUNAVFOR MED „Sophia“. Im ersten Teil berichteten wir darüber, was die Soldaten bei der freundlichen Annäherung an Boote im Einsatzgebiet oder bei der Rettung von Schiffbrüchigen machen. In diesem Teil geht es um den (Übungs-)Alltag des zwölfköpfigen Teams aus dem hohen Norden an Bord des Einsatzgruppenversorgers „Frankfurt am Main“.


März

  • Winkern – eine alte Tradition im Einsatz neu belebt


    In See, 08. März 2016 - Die Signäler an Bord der Schiffe und Boote der Marine halten Kontakt mit anderen Marineschiffen: Per Sprechfunk, durch Lichtmorsen, durch Flaggensignale und – heute kaum noch bekannt – durch Winkern. Diese Art der Kommunikation ist weitgehend ausgestorben und wird in der Deutschen Marine auch längst nicht mehr ausgebildet. Es gibt aber Signäler, die das Verfahren nicht vergessen haben.


  • Kleine Ablenkung von den Strapazen – die ersten Kuscheltiere konnten bereits übergeben werden

    Sammlung in der Patenstadt – 400 Trostspender an Bord


    In See, 15. März 2016 - Bereits eine Woche, nachdem die Korvette „Ludwigshafen am Rhein“ den Heimathafen Rostock-Warnemünde zur EU-Operation „Sophia“ im Mittelmeer verlassen hat, sammeln sich rund 200 Kuscheltiere bei Joachim Engelke. Er ist Vorsitzender des Freundeskreises der Korvette in der Patenstadt Ludwigshafen und steht seit vielen Jahren in engem Kontakt zur Besatzung. Die gesammelten Spenden sollen im Mittelmeer an Kinder gehen, die von seeuntauglichen Booten aus Seenot gerettet wurden.


  • Fregattenkapitän Andreas Schmekel im Gespräch mit Flottillenadmiral Andrea Gueglio

    Verbandsführer auf dem Versorger „Frankfurt am Main“


    In See, 15. März 2016 - Der Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ ist seit fast zwei Monaten Teil der Operation „Sophia“ der EU NAVFOR MED. Für einen ersten Erfahrungsaustausch besuchte kürzlich der Verbandsführer, der italienische Flottillenadmiral Andrea Gueglio, erstmals den deutschen Versorger in See.


  • Das Speedboot der „Frankfurt am Main“ auf dem Weg zur „Enterprise“

    Per Speedboot auf die „Enterprise“


    In See, 16. März 2016 - Nach seinem letzten Hafenaufenthalt auf Sizilien befindet sich der Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ wieder im Einsatzgebiet vor der libyschen Küste. Im Hafen wurde ein britischer Offizier an Bord genommen, um ihn auf die ebenfalls an der Operation „Sophia“ beteiligte britische „Enterprise“ zu bringen. Auch Seeversorgungsmanöver fanden auf Hoher See statt – trotz zunächst widriger Wetterbedingungen.


  • Die kleine Sophia ist aufgetaucht


    Potsdam, 18. März 2016 - Was am 24. August 2015 an Bord der „Schleswig-Holstein“ bei EUNAVFOR MED geschah, gab es bis dahin nicht: Erstmals erblickte ein Baby an Bord eines Kriegsschiffes der Bundeswehr das Licht der Welt. Die kleine Sophia, die ihren Namen von Besatzungsmitgliedern erhielt, ist zwischenzeitlich zur Namensgeberin der EU-Operation im zentralen Mittelmeer geworden. Ein Journalist der Rheinischen Post hat sie jetzt in Deutschland besucht.


  • Video-Rückblick: Besatzung der „Frankfurt am Main“ nimmt 615 Menschen an Bord


    In See, 21. März 2016 - Am 15. März nahm der Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ bei mehreren Rettungsaktionen vor der libyschen Küste insgesamt 615 Menschen aus seeuntauglichen Schlauchbooten an Bord. Die Besatzung arbeitete bis tief in die Nacht hinein und brachte die aus Seenot geretteten Menschen am 16. März in den Hafen von Pozzallo (Italien).


  • „Karlsruhe“ übernimmt - neuer Kontingentführer bei EU NAVFOR MED


    Augusta, 31. März 2016 - Am 30. März übernahm der Kommandant der Fregatte „Karlsruhe “, Fregattenkapitän Christian Clausing, die Führung über das 3. Deutsche Einsatzkontingent EUNAVFOR MED vom Kommandanten des Einsatzgruppenversorgers „Frankfurt am Main“, Fregattenkapitän Andreas Schmekel. Der Einsatzgruppenversorger bleibt aber im Einsatzgebiet. Die beiden Schiffe gehören zum Verband der EUNAVFOR MED Operation Sophia.



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Stand vom: 31.03.16


http://www.einsatz.bundeswehr.de/portal/poc/einsatzbw?uri=ci%3Abw.bwde_einsatzbw.archiv.eunavformed.2016.1qt