Startseite Bundeswehr

Sie sind hier: Startseite > Archiv > Kosovo (KFOR) > 2013 > 1. Quartal 

Januar bis März

Januar

  • Hauptmann Steven H. im Portrait

    Interview zum Einsatz des ORF-Bataillons


    Novo Selo, 28. Dezember 2012 - Das deutsch-österreichische ORF-Bataillon wurde zum Ende des vergangenen Jahres von seinem Auftrag im Nordkosovo entbunden. Der Kompaniechef der 3./ ORF II 2012, Hauptmann Steven H., sprach im Interview mit einsatz.bundeswehr.de über seine Erfahrungen und Erlebnisse.


  • Der Stellvertretende Kommandeur KFOR dankt den Soldaten des ORF-Bataillons

    ORF-Bataillon im Kosovo vom Auftrag entbunden


    Novo Selo, 31. Dezember 2012 - Seit dem 01. Oktober 2012 war das deutsch-österreichische ORF-Bataillon im Kosovo im Einsatz. Bis zum Jahresende waren die 750 Soldaten unter Führung ihres Kommandeurs, Oberstleutnant Ralf Schipke, verantwortlich für die Sicherheit und Bewegungsfreiheit im Nordwesten des Landes. Der Stellvertretende KFOR-Kommandeur, Brigadegeneral Bojan Pograjc aus Slowenien, entband das Bataillon am 31. Dezember 2012 von seinem Auftrag.


  • Die Initiatoren der Aktion übergeben die beiden Schecks

    Kosovo: Spenden für gute Zwecke


    Prizren 09. Januar 2013 - Innerhalb von vier Wochen wurde, von Soldatinnen und Soldaten des Einsatzkontingentes KFOR, der stolze Betrag von etwas mehr als 5.000 Euro gesammelt. Dieser Betrag kann nun den gemeinnützigen Vereinen zugutekommen.


  • Symbolischer Akt der Übergabe: Konteradmiral Rainer Brinkmann, stellvertretender Befehlshaber des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr, übergibt dem neuen Kommandeur, Oberst i.G. Ewald Nau, das Kommando über das 34. deutsche Einsatzkontingent KFOR

    “Wer mit einander redet, bekriegt sich nicht” - Kommandeurwechsel im deutschen Einsatzkontingent KFOR


    Prizren 10. Januar 2013 - Konteradmiral Rainer Brinkmann, stellvertretender Befehlshaber des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr, übergab am 10. Januar 2013 in Prizren das Kommando über das deutsche Einsatzkontingent KFOR (DEU EinsKtgt KFOR) von Oberst i.G. Rolf Gaus an Oberst i.G. Ewald Nau.


  • Hauptbootsmann Marko B. an seinem Arbeitsplatz

    Was macht eigentlich … der Flugbucher - das Reisebüro der Bundeswehr


    Prizren 14. Januar 2013 - Fliegen ist schön. Nach Hause fliegen ist noch schöner, insbesondere nach mehreren Monaten Einsatz fern der Familie und der Freunde. Für den Soldaten heißt es dann, mit den persönlichen Sachen und den Geschenken für Familie und Freunde möglichst in der Nähe des Wohnorts zu landen. Das organisiert der Flugbucher – „Das Reisebüro der Bundeswehr im Kosovo“ – für sie.


  • Eine kleine Truppe mit vielseitigen Aufgaben: Die Einsatzfeuerwehr

    Die Feuerwehr des Feldlagers Prizren


    Prizren 14. Januar 2013 - Aufpasser in brenzligen Zeiten: Sie werden in aller Welt als Helden gepriesen, weil sie sich in die Flammen stürzen. Sie riskieren ihr eigenes Leben, um das Leben anderer Personen zu retten. Sie sind die Allroundtalente in Sachen Hilfeleisten bei Feuern, Unfällen oder Naturkatastrophen. Die Feuerwehrmänner des 33. deutschen Einsatzkontingentes KFOR in Prizren mussten sich zum Glück bisher nicht in die Flammen stürzen oder ihr eigenes Leben für andere riskieren. Das haben sie unter anderem auch ihrem vorbeugenden Brandschutz zu verdanken.


  • Oberfeldwebel Tomy R. führt die kleine Transportgruppe – unfallfrei

    Auf „Kreuzfahrt“ im Kosovo


    Prizren 22. Januar 2013 - Es fühlt sich an wie auf einem Schiff – dabei bewegen sich Oberfeldwebel Tomy R. und seine Männer kreuz und quer durchs Land. Auf dem Mittelsitz in der Fahrerkabine des LKW Axor.


  • Hauptfeldwebel Tanja M. führt neun Übersetzer für fünf Sprachen

    Der Sprachendienst in Prizren: Ein Dienstleister für fünf Sprachen


    Prizren 25. Januar 2013 - Die Übersetzer der KFOR Mission sind die stillen Helfer des Friedens im Kosovo. Sie waren vom ersten Tag an die rechte Hand des Soldaten und haben wesentlich zum Erfolg der Truppe beigetragen. Die Übersetzer waren und sind weiterhin Vermittler, Berater und Sprachrohr für alle KFOR Soldaten. Neun davon werden vom Hauptfeldwebel Tanja M. aus dem Sprachendienst geführt.


  • Im Portrait: Oberleutnant Johannes P.

    Was macht eigentlich... der Oberleutnant vom JVB?


    Prizren 30. Januar 2013 - Oberleutnant Johannes P. ist in seinem Element. Er ist Teil des JVB – des „Joint Visitors Bureau“ in Prizren. Er arbeitet eng zusammen mit anderen JVBs und begleitet verschiedene Besucher durch das Kosovo.


Februar

  • Kommandeur Oberst Ewald Nau mit seinem „alten“ Chef rechts und dem „neuen“ Chef des Stabes links

    Dreifacher Kommandowechsel bei KFOR


    Prizren, 01. Februar 2013 - Der Kontingentwechsel bei der deutschen Truppe im KFOR-Einsatz ist in vollem Gange. Dabei wurden sowohl zwei der größten Einheiten an ihre neuen Chefs übergeben, aber auch die Stabsführung wechselte.


  • Oberfeldwebel Christian G. (li.) und Wachtmeister Christoph R. arbeiten Hand an Hand

    Die entscheidenden Farben bei KFOR: Gelb, Grün und Weiß


    Prizren 11. Februar 2013 - Ohne diese Farben kommt niemand durch ein Tor bei KFOR im Kosovo. Hinter ihnen steckt viel organisatorisches Geschick und die Fähigkeit, nicht den Überblick zu verlieren. Ein Blick in das ID-Cards Office von Prizren.


  • Als Sängerin der Lagerband sorgte Oberleutnant Britta S. für gute Stimmung im 33. deutschen Einsatzkontingent.

    Was macht eingentlich.....ein Betreuungsoffizier bei KFOR?


    Prizren, 18. Februar 2013 - Sie ist 25 Jahre jung und war von Oktober 2012 bis Anfang Februar 2013 im Kosovo. 14 Konzerte hat sie mit der Music Band des deutschen Einsatzkontingentes in den vier Monaten gegeben. Ihre Heimat ist Bremerhaven, das Meer und die Strände vermisste sie sehr. Oberleutnant Britta S. war Betreuungsoffizier des 33. deutschen Einsatzkontingentes KFOR im Kosovo.


März

  • Erst über das Geländer, dann über den Fluss und ran an den Felsen

    Was macht eigentlich … ein Heeresbergführer im Kososvo?


    Prizren 07. März 2013 - Schwer zugängliches Gelände gibt es im Kosovo genug. Und für den Fall der Fälle will das Deutsche Einsatzkontingent KFOR auch auf die Bergung und Rettung in den Ausläufern des Balkans vorbereitet sein. Als Angehöriger der Gebirgsjägertruppe leistet der Heeresbergführer einen Beitrag zur Sicherheit aller. Innerhalb von 60 Minuten muss er im Ernstfall einsatzbereit sein.


  • Deutsche KFOR-Soldaten und Anwohner dämmen die reißenden Wassermassen ein

    Deutsche Einsatzkompanie half Kosovaren bei Hochwasser


    Zubin Potok, 20. März 2013 - In der Nacht zum 14. März setzten im Norden des Kosovo ungewöhnlich starke Regenfälle ein. Besonders betroffen war die Region um Zubin Potok. Ein Bergbach, der durch die Ortschaft führt, trat über die Ufer. Anliegende Gebäude drohten einzustürzen. Deutsche und US-amerikanische KFOR-Soldaten leisteten sofort Hilfe.


  • Der Kommandeur des 34. Deutschen Einsatzkontingents KFOR, Oberst Ewald Nau, überreichte zum Jubiläum eine Urkunde

    500 Tage im KFOR- Einsatz


    Prizren 20. März 2013 - Schwer zugängliches Gelände gibt es im Kosovo genug. Und für den Fall der Fälle will das Deutsche Einsatzkontingent KFOR auch auf die Bergung und Rettung in den Ausläufern des Balkans vorbereitet sein. Als Angehöriger der Gebirgsjägertruppe leistet der Heeresbergführer einen Beitrag zur Sicherheit aller. Innerhalb von 60 Minuten muss er im Ernstfall einsatzbereit sein.



Fußzeile

nach oben

Stand vom: 10.06.15


http://www.einsatz.bundeswehr.de/portal/poc/einsatzbw?uri=ci%3Abw.bwde_einsatzbw.archiv.kfor.2013.1qt