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Juli bis September

August

  • Ein libanesischer Kadett zeigt dem Ausbilder die aktuelle Position in der Seekarte

    Erfolgreiche Übung für libanesische Kadetten


    Jounieh, 08. August 2013 - Nach vier Monaten Ausbildung durch deutsche Marineoffiziere im Rahmen des UNIFIL-Einsatzes haben fünf libanesische Kadetten erfolgreich ihre praktische Abschlussübung im Unterrichtsfach „Radarnavigation“ an Bord des libanesischen Patrouillenbootes „TABARJA“ absolviert. Durch Wind und Wetter war die Übung für den einen oder anderen von ihnen fordernder als ursprünglich gedacht.


  • Die Korvette „Braunschweig“ beim Auslaufen aus dem Hafen von Limassol

    UNIFIL: „Braunschweig“ ging, „Wiesel“ hat übernommen


    Limassol, 22. August 2013 - Am 22. August lief die Korvette Braunschweig zum letzten Mal aus dem Hafen von Limassol aus. Nach 115 Tagen im deutschen Einsatzkontingent UNIFIL trat sie mit Ihrer Besatzung die Heimreise an.


September

  • „Shakehands“ nach erfolgter Übergabe, (v.l.n.r.) FKpt Arne Krüger, Konteradmiral Brinkmann und FKpt Guido Brach

    Führungswechsel im UNIFIL-Einsatz


    Limassol, 05. September 2013 - Feierliche Stimmung an der Pier des Hafens in Limassol: Am 05. September übergab der stellvertretende Befehlshaber des Einsatzführungskommando der Bundeswehr, Konteradmiral Rainer Brinkmann, gemeinsam mit dem brasilianischen Kommandeur der Maritime Task Force 448, Konteradmiral José de Andrade Bandeira Leandro, das Kommando über das deutsche Einsatzkontingent UNIFIL. Im Beisein zahlreicher internationaler Gäste aus Militär und Politik, wie etwa hochrangige Vertreter Zyperns und der Vereinten Nationen, verabschiedete sich Fregattenkapitän Guido Brach (42) offiziell von seinen Soldaten. Das Kommando über den Einsatzverband UNIFIL führt in den kommenden Monaten Fregattenkapitän Arne Krüger (41).


  • Eis macht gute Laune - besonders bei Temperaturen von mehr als 30 Grad

    Eiskalte Grüße aus der Heimat


    Limassol, 25. September 2013 - Echte und ehrliche Verbundenheit mit den Männern und Frauen, die für die Bundeswehr im Einsatz sind, erleben diese nicht unbedingt tagtäglich. Die Soldaten sind es gewohnt, professionell und meist unter der öffentlichen Wahrnehmungsschwelle ihre entbehrungsreiche, herausfordernde und teilweise sehr gefährliche Arbeit zu verrichten. Umso mehr freute sich die Besatzung des Schnellbootes „Wiesel“ über einen anonymen Gruß aus Deutschland, der ihnen allen eiskalte Augenblicke bescherte!



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Stand vom: 06.02.15


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