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„Tatort: Mainz, Lerchenberg!“

Mainz, 17.09.2017.

„Krimi“ war das Motto des ZDF-Fernsehgarten am Sonntag den 17.09.2017 und so begaben sich rund 40 Hobby-Kommissare des FBZ Frankenberg/Hessen auf Spurensuche nach Mainz.

„Begrüßung im Nebel“

Begrüßung im Nebel

„Dichter Nebel lag über dem Burgwald, als das Team der SoKo Frankenberg/Hessen ihre Ermittlungen aufnahm!“ So hätte der Anfang eines Prologs lauten können, wenn es sich dabei um einen Kriminalroman gehandelt hätte. Tatsächlich war es aber nur die aktuelle Wettersituation am frühen Sonntagmorgen, als Oberstabsfeldwebel Michael Kamolz, Leiter des Familienbetreuungszentrum Frankenberg/Hessen, und sein Team, die Angehörigen begrüßte. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch niemand wissen, was der Tag noch bringen sollte…

„Lagebesprechung“

Informationen im Bus

Während der zweistündigen Fahrt konnten die Angehörigen ausgiebig über die Familienbetreuungsorganisation (FBO) und deren Arbeit, sowie die Lage in den Einsatzgebieten informiert werden. Diese doch zum Teil sehr trockene Angelegenheit, wurde durch Reichung von koffeinhaltigen Warmgetränken und extra vorbereiteten Lunchpaketen etwas erträglicher. Ausgestattet mit genügend Informationen und ausgiebig gestärkt, erreichte das „Ermittlerteam“ pünktlich den, durch das ZDF bereits abgesperrten, Bereich.

„Lageplan“

Lageplan

Aufgrund der Größe des „Tatorts“, hatte man sich aus Sicht der Verantwortlichen wohl dazu entschieden, Ermittlerteams aus ganz Deutschland einzuladen. So kam es vor Betreten des Schauplatzes zu kleinen aber vertretbaren Verzögerungen. Auch die SoKo Frankenberg/Hessen war von den Ausmaßen überrascht und so entschloss man sich kurzerhand den „Ort des Verbrechens“ in kleineren Gruppen zu untersuchen.

„Verdächtige“

Kiwi

Schnell wurde man fündig und so konnten bereits nach kurzer Zeit die ersten Fahndungserfolge gemeldet werden.

Vanessa

Eine gewisse Andrea Kiewel machte sich erst gar nicht die Mühe sich zu verstecken, trat unübersehbar für alle auf und stellte sich den versammelten Ermittlern. Ihr folgten weitere Verdächtige, unter anderem die Damen Andrea Berg, Anastacia und Vanessa Mai, die allesamt durch ihr unüberhörbares Gesangstalent auf sich aufmerksam machten. Bei der Tätersuche wurden die Teams durch Rudi Cerne unterstützt, der sich durch die Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“ bereits einen Namen gemacht hatte. Nach über zwei Stunden harter Ermittlungsarbeit, bei strahlendem Sonnenschein, traf man sich dann wieder am Einsatzwagen, um den Heimweg ins Hauptquartier nach Frankenberg anzutreten.

Einsatzwagen

„Ermittlungsergebniss“

Gruppenfoto

Auf der Rückreise wurde sich intensiv ausgetauscht aber man konnte sich auf keinen Hauptverdächtigen einigen. Die jüngste Ermittlerin brachte es aber dann auf den Punkt. Angesprochen, wie ihr der Tag gefallen hätte, antwortete Sammy, 3 Jahre: „Der Tag war toll aber in sieben Tagen kommt mein Papa wieder nach Hause und dann machen wir eine große Feier mit vielen Luftballons und ich werde ihn ganz feste drücken!“ Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Das Team des FBZ Frankenberg/Hessen wünscht Sammy und ihrer Familie eine tolle Feier!

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ausdrücklich beim Förderverein Bundeswehrfamilien Wiesbaden – Frankenberg HE e.V. (FBWF) bedanken, welcher den kompletten Eintritt für unsere Angehörigen übernommen hat.

Information

Unsere nächste Betreuungsveranstaltung findet am 14.10.2017 statt. Gemeinsam geht es dann in den Tierpark Sababurg!


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Stand vom: 15.01.18 | Autor: Michael Kamolz, Oberstabsfeldwebel


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