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Von Supersportwagen und „Alten“ Schlitten

Wiesbaden, 28.10.2017.

Zu einer Informations- und Betreuungsveranstaltung lud das Familienbetreuungszentrum (FBZ) Wiesbaden am 28.10.2017 ein. Auf diesen  Nachmittag freuten sich die Auto-Fans am meisten. Denn es ging zur „Klassikstadt“ nach Frankfurt, wo es sehr seltene Fahrzeuge zu sehen gab.

Herr Johl erzählt leidenschaftlich Geschichten und lässt Kindheitserinnerungen bei den Teilnehmern wach werden (Quelle: Bundeswehr/Glockmann-Raab)Größere Abbildung anzeigen

Der Leiter des Familienbetreuungszentrums Wiesbaden, Oberstabsfeldwebel Christian Wilkening begrüßte die Teilnehmer sehr herzlich. Anschließend stellte er seine haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter, „sein“ Team vor.

Nach einer kurzen Pause begann Stabsfeldwebel Marco Kesseler mit dem Vortrag über seine alte Dienststelle, dem Lufttransportgeschwader 61. Dabei erfuhren die Zuhörer einiges über die Geschichte, Struktur und den Einsätzen des ältesten Geschwaders der Luftwaffe. Über die vielfältigen Einsätze mit der Transall C-160, informierte der Vortragende mit tollen Bildern und aufschlussreichem Filmmaterial.

Nach diesem interessanten Vortrag wurden die Teilnehmer über die aktuellen Einsätze der Bundeswehr informiert und anschließend brach die Gruppe mit Bussen zum Mittagessen in die Kurmainz Kaserne auf. Nach der Stärkung ging es dann weiter nach Frankfurt.

Hier kommt „Mann“ schnell ins Träumen – Dieser könnte der neue Dienstwagen vom FBZ werden (Quelle: Bundeswehr/Glockmann-Raab)Größere Abbildung anzeigen

Ein Parkhaus der besonderen Art…

Auf einer Fläche von über 15.000 qm auf 3 Etagen begeistert die Klassikstadt mit über 350 ausgestellten Fahrzeugen aus den letzten 100 Jahren. Mehrere bekannte Fahrzeugmarken bieten hier ein breites Sortiment seltener Fahrzeuge und präsentieren in Ihren faszinierenden Ausstellungsflächen die Träume vergangener Jahrzehnte. Showrooms der Sportwagenmarken Lamborghini, McLaren und Bugatti schlagen hingegen die Brücken zur Gegenwart. Diese denkmalgeschützte, ehemalige Landmaschinenfabrik mit den weiten, offenen Fabrikhallen aus Backstein ist absolut sehenswert. Durch transparente Glasschiebetüren kann man spannende Einblicke in die Sammlungen begeisterter Automobilenthusiasten gewinnen.

Zum Abschluss genießen die Angehörigen den Kaffee und den Kuchen (Quelle: Bundeswehr/Glockmann-Raab)Größere Abbildung anzeigen

Leiter und stellvertretender Leiter des FBZ entdecken neues Dienstfahrzeug

Armin Johl, „Urgestein“ der Klassikstadt begrüßte die Gruppe der über fünfzig    Angehörigen bereits am Eingang und führte diese anschließend vorbei an Werkstätten, Verkaufsräumen und fast unbezahlbaren „Träumen auf vier Rädern“ Dabei begeisterte Er mit Anekdoten und Geschichten zu den Ausstellungsstücken, bei dem einige  Zuhörer ein Schmunzeln nicht zurückhalten konnten.

Nach der Führung gab es noch die Möglichkeit, die eigenen Favoriten der Ausstellung näher zu betrachten, bevor sich die Gruppe wieder auf den Rückweg nach Wiesbaden machte.

Wieder in  die Räumlichkeiten des FBZ zurückgekehrt,  erfreute man sich an Kaffee, Kuchen und guten Gesprächen. Die Teilnehmer tauschten sich, über die gesehen Traumwagen  aber auch über die  verschiedenen Einsätze der Soldatinnen und Soldaten aus.

Danke wieder einmal für die Unterstützung durch den Förderverein Bundeswehrfamilien Wiesbaden Frankenberg/HE e.V., der die Kosten für den Eintritt in die Klassikstadt übernommen hat.

Wir freuen uns schon aufs nächste Mal!


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Stand vom: 23.01.18 | Autor: Kesseler / Glockmann-Raab FBZ Wiesbaden


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