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Seehund und Co aus nächster Nähe

Menschen essen zu Mittag
Die Offiziersgesellschaft Hohe Düne sorgte für ein reichhaltiges BüffetGrößere Abbildung anzeigen
Rostock/ Warnemünde , 16.07.2017.

Am Samstag, den 16. Juli 2017 luden die Familienbetreuungszentren Warnemünde und Schwerin zu einer weiteren Betreuungsveranstaltung nach Warnemünde ein. Nach Eintreffen der Gäste begrüßte der Leiter des FBZ Warnemünde die Angehörigen und gab die neuesten Informationen aus den Einsatzgebieten der Bundeswehr bekannt. Im Anschluss sorgte die Offiziersgesellschaft Hohe Düne mit einem rustikalen Mittagessen für das leibliche Wohl der Gäste. Mit einer reichhaltigen und leckeren Auswahl an Grillgut war für jeden Geschmack etwas dabei.

Wissenschaftlern über die Schulter sehen

Menschen hören einen Vortrag
Der Besucherdienst bot auch einen interessanten Vortrag zur wissenschaftlichen Größere Abbildung anzeigen

Gut gestärkt konnte jetzt der Weg zur Robbenforschungsstation im Yachthafen/ Hohe Düne angetreten werden. Während einem am Strand nur mit etwas Glück einmal eine Robbe begegnet, konnten die Besucher hier, ohne lange warten zu müssen, sehen wie die Tiere leben und wie die Seehunde trainiert werden. Während eine Besuchergruppe einen interessanten Vortrag zur wissenschaftlichen Arbeit in der Station bekam, konnten die jüngsten Besucher die Seehunde hautnah erleben. In kleinen Gruppen durften die Kinder auf einem Arbeitsponton direkt an die Tiere herantreten. Hier konnten sie einem Forscher bei der Arbeit über die Schulter schauen und bekamen auch die Gelegenheit die Tiere zu streicheln.

Mensch und Tier näher bringen

Ein Kind streichelt einen Seehund
Die jüngsten Besucher die Seehunde hautnah erlebenGrößere Abbildung anzeigen

Seit dem Sommer 2008 sind neun Robben und mittlerweile noch ein Seebär im Robbenforschungszentrum in einem 60 mal 30 Meter großen Gehege beheimatet. Das Forschungszentrum selbst ist ein ehemaliges Flussfahrgastschiff, das für diesen Zweck mit Büros sowie Laboren und Lagern ausgestattet wurde. Ziel ist es, die Forschung und die Tiere den Menschen näher zu bringen aber auch, die Sinnessysteme und Mechanismen der Orientierung der Seehunde zu verstehen. Diese Erkenntnisse könnten später auf neue Technologien übertragen werden.

Bevor sich dieser erlebnisreiche Tag dem Ende näherte konnten die Besucher sich nochmal mit Kaffee und Kuchen stärken. Am späten Nachmittag verabschiedete der Leiter des FBZ Warnemünde die Gäste und wünschte allen einen guten Heimweg.


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Stand vom: 12.12.17 | Autor: FBZ Schwerin


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