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Familienbetreuungszentren besuchen Güstrows Raubtier-WG

Güstrow, 09.09.2017.

Kein schlechtes Wetter mit Regenschirm. Den Auftakt der Veranstaltung gestaltete das FBZ Warnemünde mit den neuesten Informationen aus den Einsatzgebieten. Die Teilnehmer erhalten zu Beginn der Veranstaltungen hierbei immer einen umfassenden Einblick in die Auslandseinsätze der Bundeswehr. Gut gelaunt ging es anschließend gemeinsam zum Mittagessen Richtung Grillplatz. Die Mitarbeiter der Familienbetreuungszentren hatten bereits schmackhaftes vom Grill und diverse Salate vorbereitet die auf die Gäste warteten. Nur das Wetter wollte am heutigen Tag nicht so richtig mitspielen und so gehörte der Regenschirm für die meisten zum Handgepäck.

Tierisch wilde Abenteuer für Groß und Klein.

Einer Gruppe Menschen wird eine Wolfsfalle demonstriert
Die Wolfsfalle war früher eine beliebte Methode umGrößere Abbildung anzeigen

Mit Spannung und Interesse wurde die anschließende Führung besonders von den anwesenden Kindern erwartet. Eine Besonderheit war die sogenannte Raubtier-WG: Die Angehörigen wurden durch Höhlengänge in der Erde, über Kletterpfade hoch in den Baumwipfeln und Brücken zu den Gehegen von Wölfen, Luchsen und Wildkatzen geführt. Dabei konnten die Tiere aus unterschiedlichen Perspektiven beobachtet werden. Zu den besonderen Anziehungspunkten gehörte der sogenannte Bärenberg: Hier konnten die beiden Braunbären-Brüder Frode und Fred in einer der größten Anlagen Europas aus nächster Nähe beobachtet werden. Im Wildpark-MV, dem früheren Natur- und Umweltpark Güstrow, leben überwiegend heimische Wildtiere in ausgedehnten Freigehegen.

Neues Konzept nach der Wende

Menschen hören einer Wildparkführerin zu
Im Wildpark-MV leben über 1000 Tiere in 76 ArtenGrößere Abbildung anzeigen

Als kleiner Heimattierpark in den Jahren 1958 bis 59 mit Rehwild, Schwarzwild und verschiedenen Wasservögeln gegründet, präsentiert sich der Wildpark-MV heute den großen und kleinen Naturfreunden in modernen Gewand. Bären, Wölfe, Hirsche, Adler und viele andere Tiere sind zum Greifen nah und können nicht nur am Tage, sondern auch nachts beobachtet werden. Heute leben im Wildpark-MV auf fast 200 Hektar über 1.000 Tiere in 76 Arten in zum Teil begehbaren Gehegen und Volieren sowie in einer Unterwasserwelt zum Durchwandern. Im Anschluss an die Führung blieb bei Kaffee und Kuchen noch reichlich Zeit zum Plaudern und Genießen bevor am späten Nachmittag wieder die Heimreise angetreten wurde. Der Dank der Betreuungszentren und aller Teilnehmer gilt dem Rotary Club, der diese Veranstaltung mit einer Spende unterstützte.


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Stand vom: 12.12.17 | Autor: FBZ Schwerin


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