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Eine Reise ins Barock

Schwerin, 02.04.2017.

Anfang April lud das Familienbetreuungszentrum Schwerin (FBZ) die Familien der in den Auslandseinsätzen der Bundeswehr eingesetzten Soldaten ein, um über die aktuelle Lage in den Einsatzgebieten zu informieren. Die Besuchergruppe, konnte zudem spannende Einzelheiten über die täglichen Erlebnisse der einsatzerfahrenen Soldaten erfahren.
Am Nachmittag folgte eine Besichtigung des ehemaligen Residenzschlosses Ludwigslust, mit seiner höfischen Kunst und dem Scharm der Wohnkultur des 18. und 19. Jahrhunderts.

Live-Video-Konferenz ins Einsatzgebiet der Bundeswehr nach Afrika

Die Organisatoren aus dem Familienbetreuungszentrum Schwerin ermöglichten den Angehörigen von im Auslandseinsatz der Bundeswehr befindlichen Soldaten an einer Video-Konferenz ins Einsatzgebiet der Bundeswehr nach Afrika teilzunehmen.
Informationen direkt aus dem EinsatzgebietGrößere Abbildung anzeigen

Nach der Begrüßung, folgten die neuesten Informationen aus den Einsatzgebieten der Bundeswehr. Anschließend hielt der zuständige Truppenpsychologe einen Vortrag über die Aufgaben der Truppenpsychologie in der Einsatzvorbereitung, im Einsatz und der Einsatznachbereitung. Soldaten und deren Angehörige erhalten bei Bedarf Individuelle und vertrauliche Betreuung.

Danach folgte eine Video-Konferenz ins Einsatzgebiet der Bundeswehr in Afrika. Frau Hauptbootsmann S. stand den Angehörigen gerne Rede und Antwort. Sie gab allen einen intensiven Eindruck Ihrer Erlebnisse in Mali. Das Interesse der Gäste galt eindeutig den Lebensumständen im Einsatzgebiet. Die Gesprächspartner unterhielten sich über das Wetter und die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung der Soldaten.

Im Anschluss an die Video-Konferenz fand ein gemeinsames Mittagessen statt. Dieses bot noch genügend Zeit und Raum für Gespräche unter den Angehörigen.

Schloss Ludwigslust – mehr Schein als Sein

Die Gruppe der Angehörigen von im Auslandseinsatz der Bundeswehr befindlichen Soldaten sitzt im Goldenen Saal des Schloss Ludwigslust in Mecklenburg-Vorpommern und hört den Worten der Sprecherin zu.
Das Herzstück des Schloss Ludwigslust ist der Goldene SaalGrößere Abbildung anzeigen

Am Nachmittag ging es dann ins Schloss Ludwigslust, die ehemalige Hauptresidenz der Groß-Herzöge von Mecklenburg-Schwerin. Bei der Führung bestaunte die Gruppe den restaurierten Parkettfußboden, betrachtete die Gemäldegalerie und den goldenen Saal mit seinen monumentalen Säulen sowie den kostbaren Kristalllüstern. Als Vorbild hatte einst das Schloss im französischen Versailles bei Paris gedient. Da seinerzeit in Schwerin allerdings wohl bei der Innendekoration gespart werden musste, wurde hier vieles aus Pappmaché nachgebildet.

Der Park Schloss Ludwigslust lädt zum Staunen ein

In der Gemäldegalerie des Schloss Ludwigslust besichtigen die Angehörigen der Soldaten die ausgestellten Kunstwerke der Ausstellung.
Die Gemäldegalerie ist wie zu Zeiten der Fürsten gestaltet.Größere Abbildung anzeigen

Die Besichtigung des Schlosses endete mit einer Erkundung des hiesigen Schlossparks. Eine Vielzahl alter und seltener Bäume gepaart mit spielerischen Wasserkunstwerken und die weiten Wiesen luden die Besucher zum Träumen in die Barocke Vergangenheit des Parks ein. Am späten Nachmittag klang im Schloss Café dieses schöne Gemeinschaftserlebnis aus. Mit dem Bus ging es wieder Richtung Schwerin. Der Betreuer der Besuchergruppe Oberstabsfeldwebel Habeck, verabschiedete die Gäste und lud alle herzlich ein, bei der nächsten Veranstaltung des FBZ, wieder dabei zu sein.


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Stand vom: 12.12.17 | Autor: FBZ Schwerin


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