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„Zoo Leipzig, immer wieder einen Besuch wert“

Leipzig, 17.09.2017.

Zoobesuch in Leipzig. Fast 1.000 Angehörige hatten sich dazu bei den Familienbetreuungszentren Leipzig und Frankenberg/ Sachsen sowie der temporären Familienbetreuungsstelle Marienberg angemeldet. Dies war ein neuer Rekord.

Familienbetreuung vor dem Tor zum Zoologischen Garten (Quelle: Marko Ahrendt)Größere Abbildung anzeigen

Der Zoo Leipzig ist ein 26 Hektar (davon 2,1 Hektar Wasserfläche) großer, parkartig gestalteter Zoologischer Garten am Rande der Leipziger Innenstadt. Er zählt mit rund 850 Tierarten in aufregenden Themenwelten zu einem der artenreichsten Zoos Europas. Er erweitert regelmäßig sein Angebot, zum Beispiel seit Sommer 2017 mit der neuen Themenwelt Himalaya. Seit über fünf Jahren ist das Team des Zoos für die Familienbetreuung ein zuverlässiger Partner bei der Ausrichtung von Betreuungsveranstaltungen. Insgesamt folgten 982 Gäste der Einladung nach Leipzig an einem sonnigen Spätsommertag.

An mehreren Ständen bekommen die Angehörigen Informationen vom Team der Familienbetreuung (Quelle: Marko Ahrendt)Größere Abbildung anzeigen

Die motivierten Teams der Familienbetreuung waren gut vorbereitet. Den gesamten Tag stand das Fachpersonal an einem Informationsstand für Fragen und Gespräche bereit. Mitte Juli verlegte das Panzergrenadierbataillon 371 „Marienberger Jäger“ nach Litauen und gerade bei deren Angehörigen bestand großes Interesse an aktuellen Informationen.

Hauptmann Stephan M. schildert seine Eindrücke vom Einsatz in Litauen. Auch der Sohn von Silke und Mike H. ist in Litauen (Quelle: Marko Ahrendt)Größere Abbildung anzeigen

Der kürzlich aus Litauen zurückgekehrte Hauptmann Stefan M., vom Ausbildungskommando in Leipzig, stand gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Patricia R. bereit, interessierten Angehörigen über die Einsatzrealität vorzutragen. Patricia R. stellte dabei ihre Situation, insbesondere für Partnerinnen die erstmals in dieser Situation sind. Hauptfeldwebel Thomas Stöckel, Leiter der Familienbetreuungsstelle Marienberg, sagte „Das Interesse unserer zu betreuenden Angehörigen ist sehr groß. Ich bin sehr dankbar, dass die Leipziger Kammeraden den Vortragenden und seine Partnerin gewinnen konnten.“ Sie trugen somit maßgeblich zum Erfolg der Veranstaltung bei.

Handschriftliche Grüße an den Papa (Quelle: Marko Ahrendt)Größere Abbildung anzeigen

Auch der katholische Militärpfarrer Sebastian Gräßer und drei Mitarbeiter vom Sozialdienst der Bundeswehr waren als Gesprächspartner für die verschiedensten Belange der Angehörigen vor Ort. Die Kleine Ida nutzt die Chance, ein paar Grüße an den Papa nach Litauen zu senden. Der Militärpfarrer hatte ein Notizbuch ausgelegt, um dort den Soldaten die handschriftlichen Grüße zu überbringen.

Claudia B. und ihre Familie suchen das Gespräch mit Stabsfeldwebel Torsten Bareinske (Quelle: Marko Ahrendt)Größere Abbildung anzeigen

Sichtlich zufrieden zeigte sich der Leiter des Familienbetreuungszentrums Leipzig, Stabsfeldwebel Torsten Bareinske, mit dem Ablauf der Veranstaltung. „Mein besonderer Dank gilt den Mitarbeitern vom Zoo Leipzig, allen voran Herrn Christian Schöne. Ohne die Flexibilität und Mitarbeit vom Zoo und selbstverständlich unserer ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätten wir es nicht geschafft, die Veranstaltung in diesem Rahmen zu meistern.“


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Stand vom: 17.01.18 | Autor: Torsten Bareinske, Stabsfeldwebel; Heiko Stehr, Stabsfeldwebel


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