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Klassentreffenstimmung in Grünheide

Grünheide, 04.11.2016.

Es war ein Geben und Nehmen von Informationen, Meinungen und Ansichten, die auf der zentralen Ausbildung für ehrenamtliche Mitarbeitende der Familienbetreuung der Bundeswehr im Haus des Bundeswehrsozialwerks in Grünheide vom 4.-6.November 2016 stattfand. Die jährliche zentrale Weiterbildung ist als voller Erfolg zu werten, wenn sich deutlich mehr Mitarbeiter für eine Veranstaltung interessieren, als Plätze vorhanden sind. Wenn dann auch noch von erfahrenen Mitarbeitern geäußert wird, dass „jetzt endlich verstanden wird, was da im Einsatz passiert“, dann kann die Veranstaltung nur im Zielfeld liegen.

Die Teilnehmer der zentralen Aus- und Weiterbildung Ehrenamt der Familienbetreuung vor dem TagungshotelGrößere Abbildung anzeigen

Bedauerlicherweise musste in diesem Jahr einigen Mitarbeitern aus Kapazitätsgründen die Teilnahme an der zentralen Weiterbildung versagt werden. Für diesen Umstand bittet der Leiter des Leit-Familienbetreuungszentrums, OTL Martin Kasten, als Veranstalter und Durchführender um Nachsicht, aber mit diesem hohen Interesse hatte man nicht gerechnet. Dennoch war es ein großes „Hallo!“ mit freudigen Begrüßungen der ehrenamtlichen Mitarbeiter, nachdem sie sich zu Beginn der Veranstaltung im Haus am Werlsee in Grünheide eingefunden hatten. Nicht wenige der aus ganz Deutschland angereisten Teilnehmer sind bereits seit vielen Jahren dabei und „man kennt sich!“ Auf diesen Erfahrungsschatz bauten auch OTL Kasten und die Unterstützer aus EAS, Frau Hubich und KAS Herr Ludwig, als nach den ersten Informationen die Stimmungslagen, Einschätzungen und Meinungen zu den verschiedensten Themen geäußert wurden. Dies führte nach dem ersten Vortrag über Neuausrichtung der Familienbetreuung zu einer Änderung im Ablauf, wozu ein Fahrzeug zurück nach Potsdam geschickt wurde, um Ausbildungsmaterial für einen weiteren Kurzvortrag zu holen. Nach launigen Vorträgen und kurzweiligen Gruppenarbeiten wurden Ergebnisse und Vorschläge vorgestellt, die das Ehrenamt in der Betreuung der Bundeswehr zukunftsfähig und vielseitiger machen könnten. Teilhabe am geplanten Betreuungsportal fand sich ebenso wieder wie Ausweitung der ehrenamtlichen Tätigkeit auf Aufgaben des Grundbetriebes.

Gute Stimmung im Seminarraum mit der Schirmherrin der Familienbetreuung, Frau Martina de MaizièreGrößere Abbildung anzeigen

Informationen über die heutigen sehr vielfältigen Einsatzszenarien und deren Herausforderungen fanden an diesem Wochenende ebenso ihren Platz wie ausgiebige Gesprächsrunden an den Abenden, bei denen sich über alles Mögliche und nicht nur die Arbeit in den FBZ/FBSt ausgetauscht wurde.
Am Sonntag ließ es sich die Schirmherrin der Familienbetreuung, Frau Martina de Maizière ebenfalls nicht nehmen mit den Ehrenamtlichen ins Gespräch zu kommen, um weitere Impulse und Eindrücke für Ihre Arbeit aufzunehmen. Gerade von diesem Austausch der Ehrenamtlichen untereinander profitiert die Arbeit der Familienbetreuung, da es in diesem Fachgebiet nicht um militärische Kernaufgaben, sondern um das fein gewebte Netz von Bedürfnissen der Familien und zivilen Erfordernissen geht.
Für die nächste zentrale Weiterbildung des ehrenamtlichen Personals der Familienbetreuung wird das Leit-FBZ einen größeren Raum in einem anderen Teil Deutschlands suchen, und sich zum Ziel setzen, keinem Interessenten die Teilnahme versagen zu müssen.


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Stand vom: 12.12.17


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