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Grenzen in schwindelerregenden Höhen kennenlernen und überwinden

Ein junge Frau hängt am Seil.
Mut und Überwindung gehören dazu. (Quelle: Bundeswehr/FBZ WHV/ Michael Bockner)Größere Abbildung anzeigen
Wiefelstede-Conneforde, 23.06.2019, Bundeswehr.

Zum wiederholten Male, ging es für das Familienbetreuungszentrums Wilhelmshaven mit zahlreichen Familien von Soldatinnen und Soldaten in den Kletterwald nach Wiefelstede-Conneforde. Hier kamen nicht nur die Kleinen, sondern auch die Großen auf ihre Kosten. Die zahlreichen Familienangehörigen von Soldatinnen und Soldaten im Einsatz mit ihren Kindern konnten sich ihrer Angst hoch oben in den Bäumen stellen. Das Überwinden von Hindernissen unter dem Einsatz aller Sinnesorgane und Muskeln ist eine echte Herausforderung. In luftiger Höhe von Baum zu Baum zu schwingen eine Kraftanstrengung, die nicht zu unterschätzen ist und wo viel Mut zugehört.

Teilnehmer mit Kletterausrüstung beim Gruppenbild
Sonne, gute Laune und tolle Menschen, was will man mehr ! (Quelle: Bundeswehr/FBZ WHV/ Michael Bockner)Größere Abbildung anzeigen

Nach einem sicheren Bustransfer begrüßten der Leiter des Familienbetreuungszentrum Wilhelmshaven, Oberstabsbootsmann Sven Trousil, und sein Team die zahlreichen Gäste. Alle waren schon ganz gespannt, was sie im Kletterwald erwartet um die persönlichen Grenzen in schwindelerregenden Höhen zu testen und zu erweitern.

Angehörige mit angelegter Kletterausrüstung. (Quelle: Bundeswehr/FBZ WHV/ Michael Bockner)Größere Abbildung anzeigen

Bei strahlenden Sonnenschein und wahrlich sommerlichen Temperaturen, ging es dann auch endlich los!

Bevor es jedoch hoch hinausging, wurde die Kletterausrüstung angelegt und eine Sicherheitseinweisung mit einer praktischen Überprüfung der Kletterfähigkeiten gemacht. Die Neulinge fingen mit den einfachen Klettertouren, ein bis zwei Meter über dem Erdboden, an. Aber es gab auch die Fortgeschrittenen, bei denen es gleich zur Sache ging. Mit Karabinern und Klettergurt bewaffnet ging es die Kletterwand hoch und dann mit Vollgas mit der Seilbahn über den See. Juhu, was für ein Spaß.

Kleines Mädchen und ihre Mutter stehen angeseilt auf einer Plattform im Baum.
Immer mit einer helfenden Hand und einem wachsamen Auge dabei. (Quelle: Bundeswehr/FBZ WHV/ Michael Bockner)Größere Abbildung anzeigen

Für jeden war etwas dabei und es war erstaunlich, wie Alt und Jung mit der Herausforderung „Höhe“ zurechtkamen. Nur kurz angemerkt, die ältesten Teilnehmerinnen haben sich wacker geschlagen. Da möchte man hoffen, dass man mit 79 Jahren noch genauso fit ist.

Familienangehörige sitzen zusammen und tauschen sich aus.
Familienangehörige im Austausch miteinander. (Quelle: Bundeswehr/FBZ WHV/ Roswitha Rutz)Größere Abbildung anzeigen

Zeit für anregende Gespräche sowie eine Stärkung gab es in den Verschnaufpausen.

Zwischen den anstrengenden Klettertouren sorgten Roswita „Rosi“ Rutz und Stefan Läkamp vom FBZ Wilhelmshaven mit leckeren Grillwürstchen für einen Mittagssnack.

Ob alt oder jung, jeder hatte seinen Spaß und es war wieder mal eine Gelegenheit sein Netzwerk mit gleichgesinnten zu erweitern. Getreu dem Motto des Leiters, „Machen sie aus Fremden, Freunde“ wo sie in Zeiten der Not, Hilfe und Unterstützung finden. Eine gelungene Veranstaltung in luftiger Höhe.


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Stand vom: 05.07.2019 | Autor: Oberstabsbootsmann Sven Trousil


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